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Intelligente Priorisierung wichtiger Anwendungen Telekom versorgt den Mittelstand mit hochentwickelter Netzwerktechnologie

Von Bernhard Lück 1 min Lesedauer

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Mit SD-WAN auf Basis von Juniper bietet die Telekom Mittelständlern ein Netz- und Servicekonzept, wie es sonst nur Großunternehmen erhalten: Bei hoher Auslastung werden wichtige Anwendungen priorisiert, KI erkennt und behebt Fehler, bevor Nutzer Einschränkungen erfahren.

Mit Telekom SD-WAN auf Basis von Juniper würden die wichtigsten und geschäftskritischen Anwendungen in der Produktion auch bei hoher Auslastung zuverlässig funktionieren.(Bild:  Deutsche Telekom)
Mit Telekom SD-WAN auf Basis von Juniper würden die wichtigsten und geschäftskritischen Anwendungen in der Produktion auch bei hoher Auslastung zuverlässig funktionieren.
(Bild: Deutsche Telekom)

„Meine wichtigste Maschine bekommt Produktionsanweisungen vom spanischen Standort.“ – „Mein EC-Terminal braucht Vorfahrt, da hängt das ganze Geschäft dran.“ – „Der Zugriff auf meine Office-Programme in der Cloud ist immer so schwierig.“ – Wenn mehrere Anwendungen gleichzeitig auf das Netzwerk zugreifen, könne Telekom SD-WAN auf Basis von Juniper sicherstellen, dass die wichtigsten und geschäftskritischen Anwendungen auch bei hoher Auslastung optimal behandelt werden. Die Priorisierung funktioniere wie ein Navi fürs Firmennetz. Bei Problemen im Netz könne das System auf alternative Verbindungswege umschalten, damit Aufgaben ohne Unterbrechung weiterlaufen. Diese KI-gesteuerte Lösung liefere die für Videokonferenzen, Cloud-Dienste und andere datenintensive Anwendungen besonders wichtige kalkulierbare Leistung.

Telekom SD-WAN auf Basis Juniper biete dem Mittelstand folgende Vorteile:

  • Die Standortvernetzung über SD-WAN enthalte bereits Security-Funktionalitäten wie modernste Firewalls oder Angriffserkennung. Von der Telekom werde permanent überprüft, dass alles den europäischen Datenschutzvorgaben entspricht.
  • Juniper SD-WAN sei ab drei Standorten verfügbar. Die automatisierte Bereitstellung erfolge nahezu in Echtzeit. Alle Benutzer hätten gleichbleibende Bedingungen, egal ob sie in der Firma, remote oder an einem Standort im Ausland arbeiten.
  • SD-WAN ermöglicht Zweigstellen eine direkte Verbindung zum Internet über einen lokalen Provider anstatt den Datenverkehr zuerst über das zentrale Firmennetz zu leiten. Dies führe zu niedrigeren Latenzzeiten und verbessere die Leistung von Anwendungen wie Microsoft 365, Salesforce oder Zoom.
  • Ein deutschsprachiges Expertenteam betreut Kunden von der Erstberatung über den Rollout und während des Regelbetriebs.

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