3Com-Komponenten sorgen für Gigabit-Tempo im Netz der Douglas-Gruppe Stemmer baut High-Speed-Netzwerk für Douglas
Mit Komponenten von 3Com hat die Douglas-Gruppe ihr Netzwerk erneuert. Für eine weltweite Verfügbarkeit rund um die Uhr wurden auch 15 Niederlassungen mit eingebunden.
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Die Geschichte der Douglas-Gruppe aus Hagen beginnt in Hamburg. Oder in Schottland. Oder eben in Hagen selbst. Die unterschiedlichen Ansätze weisen auf die bewegte Geschichte, die in dem Konzern steckt. 1821 gründete der Schotte J.S. Douglas in Hamburg seine erste Parfümerie- und Seifenfabrik. 1910 eröffnete auf dem Jungfernstieg in Hamburg die erste Douglas-Parfümerie. Bis 1969, dem Jahr der Übernahme durch die Hussel AG waren es gerade mal sechs.
1989 nannte sich die Gesellschaft in Douglas Holding AG um. Die beiden Geschäftsbereiche Parfümerien und Süßwaren wurden schnell um stationären und Onlinehandel mit Büchern, den Juwelier- und Uhrensektor und Modehäuser sowie um Dienstleistungen und Services erweitert. Die Douglas Informatik & Service (DIS) GmbH betreut das Netzwerk am Standort Hagen mit seinen insgesamt 1.000 Mitarbeitern und bietet den technischen Service für alle Filialen und Kunden im In- und Ausland.
Herausforderungen
Das Netzwerk mit all seinen externen Verbindungen in die etwa 2.000 Filialen ist eine wichtige Säule für das erfolgreiche Tagesgeschäft der Gruppe. Alle Bestellungen, die Logistik, sämtliche Zahlungsvorgänge bis hin zur Authentifizierung von Kreditkarten, Gutscheinen und Kundenkarten, sämtliche Online-Applikationen und vieles mehr wird von der DIS garantiert. Die Zentralen und Filialen befinden sich in zwölf Zeitzonen von Russland/Novosibirsk bis nach Florida/USA. Schon jetzt sind 20 Stunden täglicher Betrieb erforderlich.
Sicherheit spielt dabei nicht nur in Sachen Funktion und Verfügbarkeit eine Rolle, sondern auch für die übertragenen Daten. Die SAP-Systeme der Niederlassungen sind über VPN-Tunnel mit der Zentrale verbunden, und auch für den Zahlungsverkehr der Kunden verantwortet die DIS die Sicherheit. Um alle diese Anforderungen zu erfüllen, zeichnet die DIS bis hin zur Konzeption der IT in den einzelnen Filialen verantwortlich, ob sie von zwei Personen geführt wird oder ein eigenes Netzwerk mit 50 PCs wie beispielsweise in einer größeren Thalia-Buchhandlung betreibt. Die endgültige Realisierung in den einzelnen Geschäften liegt zwar in der Verantwortung der jeweiligen Filialleitung, die implementierte Technik, so heterogen sie dadurch auch sein mag, muss aber mit dem zentralen Netzwerk reibungslos zusammenarbeiten.
Warum die Douglas-Gruppe auf ein neues Netzwerk-Design mit 3Com wechselte, lesen Sie auf der nächsten Seite.
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