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Stacking von bis zu neun Einheiten Stackingfähige Switches für Core-Netzwerkinfrastrukturen von KMUs

Von Bernhard Lück 1 min Lesedauer

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Die Modelle DXS-3410-32SY und DXS-3410-32XY der 10G-Stackable-Managed-Switch-Serie von D-Link bieten laut Hersteller fortschrittliche Layer-2- und Layer-3-Funktionalitäten. Sie seien für Core-Netzwerkinfrastrukturen von KMUs konzipiert, aber auch für große Unternehmen geeignet.

D-Link stellt mit den Modellen DXS-3410-32SY und DXS-3410-32XY seine neue 10G-Layer-3-Stackable-Managed-Switch-Serie vor.(Bild:  D-Link)
D-Link stellt mit den Modellen DXS-3410-32SY und DXS-3410-32XY seine neue 10G-Layer-3-Stackable-Managed-Switch-Serie vor.
(Bild: D-Link)

Die DXS-3410-Serie biete Multi-Gigabit-Ethernet- und SFP+/SFP28-Verbindungen, einschließlich 10G-Kupfer-/Glasfaser-Downlink-Ports und 25G-Glasfaser-Uplink-Ports. Die Switches seien dadurch für Anwendungen mit hohem Daten- und Bandbreitenbedarf geeignet, etwa in Unternehmen, auf dem Campus, in Einkaufszentren sowie in Städten und Gemeinden.

D-Link zufolge ermöglicht die Serie die Kombination von bis zu neun Switches zu einem physischen Stack. Die Stacking-Funktionen, so der Hersteller, vereinfachen Netzwerkarchitekturen, indem sie mehrere Geräte als eine einzige IP behandeln und Verbindungen über LACP ermöglichen, um unterbrechungsfreie Konnektivität zu gewährleisten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Chassis-Switches werde bei stapelbaren Switches kostengünstige Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit geboten. Funktionen wie automatisches Failover und nahtlose Wiederherstellung würden optimale Leistung auch bei Spitzenauslastung oder in unerwarteten Situationen wie Systemausfällen oder plötzlicher Überlastung gewährleisten.

Die DXS-3410-Serie sei einfach zu managen und zuverlässig. Per Traffic Shaping werde die Bandbreite für kritische Dienste bei Netzwerkauslastung gesichert, für IPTV-Anwendungen werde L2 Multicast unterstützt. Die G.8032-ERPS-Funktionalität ermögliche die Wiederherstellung innerhalb von Millisekunden und übertreffe damit die typische Second-Level-Konvergenzzeit. An Enterprise-Funktionen seien u.a. QinQ, IEEE 802.1Qbb Priority-based Flow Control (PFC) sowie Zero-Touch-Bereitstellung verfügbar.

D-Link stattet die DXS-3410-Serie mit der selbst entwickelten Safeguard Engine aus. Verschiedene Authentifizierungsmechanismen ermöglichten eine strenge Zugangskontrolle und eine einfache Bereitstellung. Mit Zugriffskontrolllisten (ACLs) und Portsicherheit könne die DXS-3410-Serie zur Sicherung von Unternehmensnetzwerken beitragen.

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