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Software Defined Networking, Teil 2

Revolution im Netzwerk

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Virtuelle-Netzwerke müssen anders sein

Zur Beschleunigung des Umstiegs auf Vurtuelle oder Cloud-Dienste müssen Anwendungen charakterisiert werden, bevor sie mit dem Netzwerk verbunden und für die Nutzer zugänglich gemacht werden.

Die sofortige Charakterisierung der Anwendungen ermöglicht es, die erforderlichen Netzwerkressourcen zu bestimmen, die Verfügbarkeit der Ressourcen zu prüfen und die Ressourcen mit den Anwendungen zu verknüpfen. Dadurch kann das Netzwerk den erwarteten dynamischen Service-Level liefern.

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Die Virtualisierung der Technologien brachte Servern und Speichern neue Effizienz. Auf vergleichbare Weise werden durch die Virtualisierung des Netzwerks neue Niveaus an Flexibilität und Effizienz geschaffen, die für Cloud-Netzwerke von grundlegender Wichtigkeit sind.

Die Netzwerkvirtualisierung bietet der IT eine Kontrollebene für das Netzwerk – von der Anwendung zum Nutzer – ebenso wie der Hypervisor der IT eine Kontrollebene für den Server lieferte. Verschiedenste Anwendungen und Services können die gleiche Infrastruktur teilen und es wird gleichzeitig sichergestellt, dass diese auf der Grundlage vordefinierter Strategien die erforderlichen Netzwerkressourcen erhalten.

Durch eine Netzwerkvirtualisierung kann die IT die logische Bereitstellung und die physikalische Verwaltung der Netzwerkressourcen voneinander trennen. Dies ermöglicht einen Wechsel hin zu einer automatisierten Netzwerkorganisation.

Durch die Netzwerkorganisation wird die Anwendungslieferung beschleunigt und es wird sichergestellt, dass alle Aspekte des Verfahrens auf die Anwendung abgestimmt sind, sodass der vom Nutzer erwartete Service-Level geliefert werden kann.

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