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Digital Experience Monitoring von Cato Networks Optimale User Experience in allen Anwendungen

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Cato Networks erweitert seine SASE-Plattform um Digital Experience Monitoring (DEM). Damit sei nun eine einzelne Lösung für die Fehlersuche und die Planung einer optimalen User Experience für sämtliche Anwendungen verfügbar – ob im Internet oder in privaten Rechenzentren.

Mit Cato DEM Stories in Cato XDR lassen sich die Ursachen eines Problems bei der User Experience leichter erkennen, z.B. mithilfe eines Anomalien-Diagramms und einer Hop-by-Hop-Analyse der Problemquelle.(Bild:  Cato Networks)
Mit Cato DEM Stories in Cato XDR lassen sich die Ursachen eines Problems bei der User Experience leichter erkennen, z.B. mithilfe eines Anomalien-Diagramms und einer Hop-by-Hop-Analyse der Problemquelle.
(Bild: Cato Networks)

Unternehmen müssen mit komplexen, hybriden Arbeitsmodellen zurechtkommen und die Migration in die Cloud bewältigen. Eine hervorragende User Experience, so Cato Networks, sei hierbei einer der wichtigsten Faktoren. Existierende Tools blieben aber zumeist unzureichend, weil sie zwar die User Experience bei internetbasierten, nicht aber die von privaten Anwendungen berücksichtigen. Außerdem seien sie ungenau, weil der Einblick in echte Nutzerdaten fehle, und schwierig zu implementieren, weil zumeist komplexe IT-Integrationen erforderlich seien.

„Bei Unternehmen besteht weiterhin ein Mix hinsichtlich des Daten-Traffics bei den Anwendungen. Dieser Datenstrom ist zum Teil für das WAN und zum Teil für das Internet bestimmt. Ein Blick auf die Cato SASE Cloud Platform zeigt, dass über die Hälfte (57 %) des gesamten Datenverkehrs im letzten Quartal (Q3, 2024) für das WAN und nicht für das Internet bestimmt war“, erläutert Eyal Webber-Zvik, Vice President of Product Marketing and Strategic Alliances bei Cato Networks.„Eine DEM-Lösung sollte in der Lage sein, Probleme bei der Benutzererfahrung sowohl bei WAN- als auch bei internetbasierten Anwendungen zu überwachen und zu beheben.“

Mit Cato DEM seien IT-Abteilungen in der Lage, selbst bei kritischen Projekten wie der Cloud-Migration, globaler Expansion und hybrider Arbeit optimale Benutzererfahrungen sicherzustellen. Die Cato SASE Cloud Platform könne als zugrunde liegendes Netzwerk die Benutzer mit Anwendungen in privaten Rechenzentren, der Cloud und dem Internet verbinden. So ließen sich Probleme bei der Netzwerkleistung überwinden, die ansonsten die Benutzererfahrung beeinträchtigen würden.

Cato DEM habe Einsicht in den zugrunde liegenden Datenverkehr und könne so reale Benutzer- und synthetische Daten für eine umfassende, genaue und kontextbezogene Analyse der Anwendungen kombinieren. DEM werde über eine Schaltfläche aktiviert. IT-Abteilungen könnten dann auf historische Daten zur Anwendungsnutzung zugreifen, die Cato bereits erfasst habe, und so einen unmittelbaren Time-to-Value erzielen.

Wichtige Funktionen von Cato DEM:

  • Transparenz: IT-Abteilungen könnten Netzwerkprobleme, die sich auf die User Experience auswirken, jetzt schnell lokalisieren. Mit Hop-by-Hop-Transparenz über das Wi-Fi-Netzwerk, die Netzwerk-Edges und das WAN biete Cato DEM End-to-End-Transparenz über die komplette Benutzererfahrung.
  • Proaktives Experience Management: Mit Cato DEM sei eine kontinuierliche Überwachung der Netzwerk- und Gerätebedingungen möglich. IT-Teams könnten Probleme erkennen und entschärfen, bevor sie sich auf die User Experience auswirken. Dies sorge für einen reibungsloseren Betrieb und höhere Produktivität.
  • Betriebliche Effizienz: Mittels KI-gestützter Engines sei es möglich, den operativen Aufwand zu senken, der normalerweise nötig sei, wenn man Probleme bei der Benutzererfahrung beheben will. Cato könne komplexe Datenbeziehungen analysieren und auf dieser Basis DEM-Empfehlungen innerhalb von Cato XDR geben. Der IT-Betrieb sei so in der Lage, die Probleme zu priorisieren, zu untersuchen und zu beheben, ohne zu anderen Tools wechseln zu müssen.

Cato DEM ist bereits die dritte Erweiterung der Cato SASE Cloud Platform im Jahr 2024. Anfang des Jahres waren bereits Extended Detection and Response (XDR) und Endpoint Protection (EPP/EDR) hinzugekommen.

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