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Alcatel-Lucent Enterprise erweitert Netzwerk-Tool OmniVista Network Advisor unterstützt nun auch Drittanbieter

Von Berk Kutsal 1 min Lesedauer

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Alcatel-Lucent Enterprise hat sein Netzwerkmanagement-Tool OmniVista Network Advisor erweitert. Nun lassen sich nun auch Geräte von Drittanbietern einbinden. Zudem wurde die Integration mit Microsoft Teams verbessert. IT-Administratoren sollen Anomalien so schneller erkennen und gezielter darauf reagieren können. Unklar bleibt, welche externen Systeme konkret unterstützt werden und welche Sicherheitsaspekte dabei berücksichtigt wurden.

Alcatel-Lucent Enterprise bietet Multi-Vendor-Support für OmniVista Network Advisor.(Bild:  Alcatel-Lucent Enterprise)
Alcatel-Lucent Enterprise bietet Multi-Vendor-Support für OmniVista Network Advisor.
(Bild: Alcatel-Lucent Enterprise)

Alcatel-Lucent Enterprise (ALE) hat die Funktionen seines OmniVista Network Advisor erweitert. Künftig lassen sich nicht nur hauseigene Produkte wie OmniSwitches oder OmniAccess Stellar Access Points überwachen, sondern auch Geräte von Drittanbietern. Dazu zählen unter anderem Firewalls und Netzwerkkomponenten anderer Hersteller. IT-Teams sollen so eine umfassendere Sicht auf ihre Infrastruktur erhalten.

Die Anbindung externer Geräte ermögliche eine zentralisierte Netzwerküberwachung und Fehleranalyse. OmniVista Network Advisor werte dabei Logdateien aus und soll individuelle Warnmeldungen sowie automatisierte Korrekturmaßnahmen konfigurieren können. Welche Drittanbieter konkret unterstützt werden, geht aus der Ankündigung allerdings nicht hervor.

Microsoft Teams als neue Kollaborationsplattform

Eine weitere Neuerung sei die Integration von Microsoft Teams. OmniVista Network Advisor kann nun Warnmeldungen direkt an Teams-Gruppen senden, sodass Administratoren schneller auf Probleme reagieren können. Diese Funktion ersetzt die bislang verwendete Rainbow CPaaS-Lösung von ALE.

Neben den neuen Integrationsmöglichkeiten biete OmniVista Network Advisor nun verbesserte Anomalieerkennung und Fehlerbehebung. Dies soll helfen, Störungen früher zu identifizieren und automatisierte Gegenmaßnahmen auszulösen.

Laut Heitor Faroni, Business Development Director bei ALE, analysiert die Software nun Logdateien von kompatiblen Drittanbietergeräten. „Mit diesen Daten können Anwender benutzerdefinierte Warnmeldungen konfigurieren und Reaktionen automatisieren, was dazu beiträgt, ein optimal funktionierendes und sicheres Netzwerk zu haben“

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