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Zur Vereinfachung der IT und Steigerung der Produktivität NinjaOne integriert Zendesk: Weniger Klicks, mehr Kontrolle für IT-Teams

Von Berk Kutsal 2 min Lesedauer

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Mit einer neuen Integration verbindet NinjaOne seine Endpoint-Management-Plattform direkt mit der ITSM-Lösung Zendesk. IT-Abteilungen sollen so von automatisierter Ticketerstellung, Echtzeitdaten und zentralisierten Workflows profitieren – und damit Zeit, Transparenz und Effizienz gewinnen.

NinjaOne verkündet die Zendesk-Integration zur Vereinfachung der IT und Steigerung der Produktivität.(Bild:  NinjaOne)
NinjaOne verkündet die Zendesk-Integration zur Vereinfachung der IT und Steigerung der Produktivität.
(Bild: NinjaOne)

Warnmeldungen über Gerätezustände trudeln in einem Tool ein, Tickets müssen in einem anderen erstellt und bearbeitet werden. Das kostet Zeit – und Nerven. Die Integration von Zendesk in NinjaOne soll diese Prozess zusammenführen. Laut Hersteller werden Alarme in NinjaOne künftig direkt als Tickets in Zendesk generiert – inklusive aller relevanten Geräteinformationen.

Das Ziel: weniger manuelle Schritte, keine Medienbrüche und ein schnellerer Zugriff auf technische Details. IT-Administratoren sollen direkt aus der Zendesk-Oberfläche heraus auf Gerätestatus, Patch-Historie oder Softwarestände zugreifen können – ohne zwischen Anwendungen zu wechseln. Auch Remote-Zugriffe auf Endgeräte sind möglich, was die Reaktionszeit im Incident Management verkürzen dürfte.

Synchronisierung in Echtzeit statt Tool-Wildwuchs

Die Integration adressiere ein verbreitetes Defizit in vielen IT-Organisationen: die Fragmentierung der Tool-Landschaft. Endpunktverwaltung und Service-Management laufen in der Praxis oft in Parallelwelten. Laut NinjaOne sorgt die Verbindung mit Zendesk für „synchronisierte Transparenz“: Sowohl Geräteinformationen aus NinjaOne als auch Ticketdaten aus Zendesk stehen jederzeit aktuell zur Verfügung – bidirektional synchronisiert.

Für eine strukturierte Übersicht sorgt dabei die Möglichkeit, NinjaOne-Organisationen direkt Zendesk-Unternehmen zuzuordnen. So lassen sich Geräte, Benutzer und Vorfälle präzise kontextualisieren. Auch die Ticketprozesse selbst sind konfigurierbar: Admins können definieren, wann und wie Tickets aus Warnmeldungen erzeugt und zugewiesen werden.

Weniger Klickarbeit, mehr Kapazität für Projekte

Die zentrale Aussage der Anbieter: IT-Teams sollen durch die Integration entlastet werden. Laut Jason Maynard, CTO von Zendesk, geht es dabei um die Automatisierung bisher manueller Routinen – etwa das Ausfüllen von Asset-Daten oder das manuelle Erstellen von Tickets. „Durch diese Maßnahme lassen sich die alltäglichen Abläufe der Techniker vereinfachen, was wiederum ihnen ermöglicht, sich auf strategische Initiativen und die allgemeine Servicebereitstellung zu konzentrieren“, betont Maynard.

Auch Kunden wie MAI Capital berichten laut NinjaOne von mehr Effizienz bei der Priorisierung und Bearbeitung von Incidents. Das System erkenne frühzeitig, wo Eingriffe nötig sind, und ermögliche es den Technikern, ihren Fokus dort zu setzen, wo es den größten geschäftlichen Mehrwert bringe.

Ein Puzzlestück im ITSM-Gesamtbild

Die Integration von NinjaOne und Zendesk dürfte vor allem für mittelgroße IT-Abteilungen mit heterogenen Endpoint-Strukturen interessant sein – insbesondere, wenn bereits eines der beiden Systeme im Einsatz ist.

Verfügbar ist die Integration ab sofort im Zendesk Marketplace.

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