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Integration von Microsoft-Daten NinjaOne integriert Intune für zentralisiertes Endpoint-Management

Von Berk Kutsal 1 min Lesedauer

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NinjaOne bindet Microsoft Intune an seine Plattform an. Das Early-Access-Release soll Daten aus Intune in das NinjaOne-Dashboard übernehmen und so Verwaltung, Patching und Automatisierung über eine Oberfläche ermöglichen. Zielgruppe sind IT-Abteilungen und Managed-Service-Provider, die bislang zwischen mehreren Tools wechseln müssen.

NinjaOne bindet Microsoft Intune an. Endpoint-Daten landen im gemeinsamen Dashboard für Monitoring, Patching und Automatisierung.(Bild:  NinjaOne)
NinjaOne bindet Microsoft Intune an. Endpoint-Daten landen im gemeinsamen Dashboard für Monitoring, Patching und Automatisierung.
(Bild: NinjaOne)

NinjaOne hat die Integration von Microsoft Intune vorgestellt. Die Verknüpfung importiert Intune-Geräteinformationen in das NinjaOne-Management-Interface und soll so einen konsolidierten Blick auf Endpunkte liefern. Laut Anbieter lassen sich Geräte beliebiger Plattformen über eine zentrale Oberfläche beobachten und verwalten. Die Integration befindet sich derzeit in der Early-Access-Phase und soll voraussichtlich bis zum Jahresende allgemein verfügbar sein.

Die Integration von NinjaOne und Microsoft Intune soll es Unternehmen ermöglichen, alle Geräte betriebssystem- und architekturunabhängig über eine einheitliche Benutzeroberfläche zu beobachten und zu steuern. So werde sowohl die Endpunktverwaltung als auch die -sicherung vereinfacht.

Laut eigenen Angaben gehören zu den Vorteilen der Integration von NinjaOne und Microsoft Intune:

  • Einheitliche Sichtbarkeit über alle Endpunkte hinweg: IT-Teams und MSPs erhalten eine einheitliche Ansicht aller von Intune und NinjaOne verwalteten Geräte (von Smartphones bis hin zu Servern) über eine zentralisierte Schnittstelle. Dies vereinfacht die Arbeit und schafft eine einheitliche Informationsquelle für Endpunkt-Management-Prozesse innerhalb des Unternehmens.
  • Vollständige Konnektivität: Techniker:innen können von NinjaOne aus Geräte in beiden Lösungen erkennen, bereitstellen, überwachen und verwalten, wobei tiefe Links zu den Assets in Intune bestehen. Dies erhöht die Effizienz, da die Navigation zwischen den Plattformen vereinfacht wird.
  • Verbesserte Compliance und Sicherheit: Zur Risikominimierung und Verbesserung der Resilienz können Unternehmen konsistente Richtlinien durchsetzen und die Behebung von Schwachstellen auf allen Geräten beschleunigen.

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