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Kentix-Multisensoren im Deutschen Bergbau-Museum Bochum Museum schützt Exponate mit Kentix-Technologie

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Kentix-Technologie kommt nicht nur im Serverraum zum Einsatz: Auch das Deutsche Bergbau-Museum Bochum setzt nun auf eine Monitoring-Lösung aus mehr als 50 Kentix-Multisensoren. Sie sollen dafür sorgen, dass wertvolle Ausstellungsstücke für die Nachwelt erhalten bleiben.

Viele Ausstellungsstücke in Museen sind anfällig für Kälte, Wärme, Feuchtigkeit, Staub oder Licht und erleiden dadurch irreparable Schäden.(Bild:  © – Helena Grebe)
Viele Ausstellungsstücke in Museen sind anfällig für Kälte, Wärme, Feuchtigkeit, Staub oder Licht und erleiden dadurch irreparable Schäden.
(Bild: © – Helena Grebe)

Kentix, Anbieter von ganzheitlichen und skalierbaren IoT-Lösungen zum Schutz geschäftskritischer Infrastrukturen, stellt mit dem Multisensor eine Monitoring-Lösung bereit, welche überall dort zum Einsatz kommen kann, wo Raumbedingungen kontinuierlich auf kleinste Veränderungen überwacht werden müssen, z.B. im Serverraum, wo zu hohe Luftfeuchtigkeit und eine zu niedrige oder hohe Temperatur schwerwiegende Ausfälle nach sich ziehen können. Doch auch für eher untechnische Umgebungen ist der Multisensor geeignet: Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum setzt ab sofort auf die Überwachungstechnologie von Kentix, um seine wertvollen Ausstellungsstücke vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen.

Auflagen der Versicherung müssen erfüllt werden

Die wertvollen Objekte im Bergbau-Museum Bochum sind besonders empfindlich gegenüber Kälte, Wärme, Feuchtigkeit und Licht und müssen daher sorgfältig und kontinuierlich vor diesen Gefahren abgesichert werden, um Schäden zu verhindern.

Die Versicherung des Museums hatte im Vorfeld Auflagen gemacht, die Exponate auf die Parameter Temperatur und Luftfeuchtigkeit abzusichern. Dies sollte zudem nachweisbar geschehen. Um diese Anforderungen zu erfüllen, war eine zuverlässige Überwachungslösung erforderlich, die präzise Daten liefert und gleichzeitig so einfach wie möglich zu installieren ist.

Ursprüngliche Planung zu teuer und zu kompliziert

Im Bergbau-Museum war bereits ein Überwachungssystem eines anderen Herstellers im Einsatz. Diese entsprach jedoch nicht den neuen Auflagen und erforderte eine kostspielige und aufwendige Verkabelung. Daraufhin wandte sich das IT-Team des Museums an das Systemhaus P&W Netzwerk, das sich auf komplexe IT- und OT-Infrastrukturen spezialisiert hat.

P&W Netzwerk empfahl dem Museum die IoT-basierte Lösung von Kentix, die durch ihre modulare Bauweise überzeugte. Die Installation des Systems erwies sich als äußerst einfach, da die Geräte problemlos eigenständig montiert und implementiert werden konnten. Lediglich an einigen wenigen Stellen war eine LAN-Infrastruktur für die Multisensoren erforderlich.

Mehr als 50 Multisensoren überwachen Umgebungsbedingungen

Die veraltete Überwachungslösung wurde im Museum vollständig durch Kentix ersetzt. In jeder Museumshalle befindet sich nun ein „Multisensor LAN-RF“ an zentraler Stelle. Dieser überwacht u.a. Luftfeuchtigkeit und Umgebungstemperatur – wichtige Parameter, um optimale Bedingungen für die Museumsexponate zu garantieren. Zusätzlich wurden mehrere „MultisensorDOOR“ in der Nähe der empfindlichen Objekte platziert, um deren Zustand zu überwachen. Zusätzlich registrieren diese kleineren Geräte, ob (Vitrinen-)Türen offen oder geschlossen sind. Bei wechselnden Exponaten und Ausstellungen können die Sensoren flexibel und effizient verteilt werden. Insgesamt sind im Deutschen Bergbau-Museum Bochum über 50 Kentix-Multisensoren im Einsatz.

Erweiterung des Systems ist bereits geplant

Das Museum ist von den Ergebnissen der Kentix-Lösung überzeugt und plant bereits die weitere Ausstattung von Räumlichkeiten mit der Überwachungstechnologie. Auch das Thema Rack-Absicherung steht in naher Zukunft auf dem Plan.

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