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Glasfaserverkabelung für enge Einbauräume Metz Connect erweitert OpDAT slide²-Serie um kompakte Patchfelder

Von Berk Kutsal 2 min Lesedauer

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Mit zwei neuen Varianten seiner OpDAT slide²-Patchfelder adressiert Metz Connect aktuelle Anforderungen in der strukturierten Glasfaserverkabelung. Der Fokus liegt dabei auf platzsparender Bauform, erhöhter Schutzwirkung und einer zuverlässigen Langzeitperformance in 19-Zoll-Installationen.

Metz Connect bringt kompakte und robuste OpDAT slide²-Patchfelder für 19-Zoll-Schränke mit verbessertem Schutz und flexiblen Anschlussoptionen.(Bild:  Metz)
Metz Connect bringt kompakte und robuste OpDAT slide²-Patchfelder für 19-Zoll-Schränke mit verbessertem Schutz und flexiblen Anschlussoptionen.
(Bild: Metz)

Metz Connect hat sein Portfolio an OpDAT slide²-Patchfeldern um zwei neue Modelle erweitert, die auf spezifische Herausforderungen bei der Glasfaserverkabelung reagieren. Während das OpDAT slide² K durch eine besonders kompakte Bauform und flexible Anschlussoptionen überzeugen soll, möchte das OpDAT slide² BO einen verbesserten Schutz für empfindliche LWL-Verbindungen bieten. Beide Varianten sind für den Einsatz in 19-Zoll-Verteilerschränken vorgesehen – etwa in Rechenzentren, auf Campusflächen oder in der Gebäudeverkabelung.

Ein zentrales Merkmal des neuen OpDAT slide² K sei seine um rund 30 Prozent reduzierte Einbautiefe im Vergleich zu konventionellen Lösungen. In Umgebungen mit begrenztem Platzangebot, wie sie in modernen Netzwerkschränken häufig auftreten, ermögliche dies eine effiziente Raumnutzung. Mehrere schräge Kabeleinführungen auf der Rückseite sorgen dafür, dass Leitungen eng an der Schrankwand geführt werden können, ohne wertvollen Raum zu beanspruchen. Zudem lässt sich das Patchfeld sowohl von vorne als auch von hinten bestücken und unterstützt sowohl vorkonfektionierte Leitungen als auch das direkte Spleißen von Installationskabeln an vorgeprüfte Pigtails.

Mit dem OpDAT slide² BO adressiert Metz Connect ein häufiges Problem bei vorkonfektionierten Glasfaserkabeln: den Schutz vor Staub, Schmutz und mechanischen Belastungen. Eine komplett ausziehbare Schublade, doppelte Zugentlastung und eine rückseitig integrierte Bürstenleiste sollen den Zugang erleichtern und dafür sorgen, dass die Verbindung auch bei auftretenden Zugkräften stabil bleibt, kein Staub eindringt und warme Luft korrekt geleitet wird. Damit sollen Schwachstellen vermieden werden, die bei offenen Breakoutboxen auftreten können. Die Maßnahmen tragen laut Hersteller entscheidend zur Langlebigkeit und Stabilität der Datenübertragung bei.

Beide Modelle verfügen wohl über ein robustes Stahlblechgehäuse mit praktischen Zusatzfunktionen. Dazu gehören eine kippbare, in der Tiefe verstellbare Schublade, ein werkzeugloser Bajonettverschluss sowie eine pulverbeschichtete Frontplatte mit abnehmbarem Beschriftungsfeld. Damit sollen sich auch komplexe Verkabelungsstrukturen übersichtlich und fehlersicher dokumentieren lassen.

Preis und Lieferzeit variieren je nach gewählter Konfiguration und Ausstattung. Die individuellen Varianten lassen sich über den Online-Konfigurator des Herstellers zusammenstellen.

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