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Login hat seine Software zur Netzwerk-Inventarisierung überarbeitet

Loginventory5 mit Lizenzmanagement, Access Control und PowerShell Scripting

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Erweiterte MMC-Applikation

Das neue Loginventory5 Dashboard bietet eine sehr benutzerfreundliche grafische Oberfläche, die eine schnelle Übersicht über die wichtigsten Inventarisierungsdaten liefert. Alle Einstellungen für Loginventory5 lassen sich über die „Eigenschaften“ des Root-Knotens vornehmen, die Loginventory Zeitmaschine ist über „Eigenschaften“ jedes Analyseknotens erreichbar.

Praktisch für Organisationen mit geografisch verteilten Standorten oder Niederlassungen ist der neue Domain-Knoten mit seiner übersichtlichen Darstellung über die Netzwerkaufteilung. Die Filterleiste ist in Loginventory5 standardmäßig eingeschaltet und enthält aufklappbare Menüs zur Auswahl von Werten. Für das verbesserte Anzeigen von Assets können User jetzt zwischen der bisherigen Listenansicht und der neuen Gruppenansicht wählen. Das Auffinden von Computern, auf denen bestimmte Software oder Hotfixes nicht installiert sind, wurde stark verbessert und ist nun als Standardfunktion implementiert.

Migration von vorherigen Versionen

Um keine Daten zu verlieren, die von einer vorherigen Loginventory-Version gesammelt wurden, gestattet die Software die komfortable Portierung dieser Daten zu Loginventory5 über den Loginventory Migration Wizard, der sich kostenlos von der Login-Website herunterladen lässt. Dazu startet dieser zunächst den Datenbank Maintenance Wizard, ausgestattet mit Funktionen zur Reparatur und Validierung von Inkonsistenzen in der Datenbank, und legt ein Backup des alten Datenbestandes an.

Roland Lötzerich, Geschäftsführer der Login GmbH, sagt über Loginventory5: „Das innovative Bedienkonzept unserer Software bietet seinen Anwendern ein sehr intuitives Handling und flexible Möglichkeiten zur Beschaffung und Analyse von Informationen aus dem Firmennetzwerk. Möglichst viele Daten einzusammeln ist nicht schwer. Die Kunst besteht darin, dass der Anwender möglichst schnell an die für ihn wichtigen Daten in der gewünschten Form herankommt. Beides ist mit Loginventory möglich.“

Neues Lizenzmodell bei alten Preisen

Loginventory5 vereinfacht zu guter Letzt auch die Lizenzierung, da es die bisherige Trennung zwischen Computern und Geräten aufhebt. Gelöschte Assets im programmeigenen Papierkorb oder nicht einwandfrei gescannte Komponenten benötigen nicht länger eine eigene Lizenz. Letztere erscheinen neuerdings im neuen Fehlerknoten. Sollten Bestandskunden von Loginventory 4 auf Grund des geänderten Lizenzmodells nach dem Upgrade auf v5 zusätzliche Lizenzen benötigen, wird Login diese ohne zusätzliche Kosten bereitstellen. Über den Loginventory5 Migration Wizard lässt sich die Anzahl zusätzlich benötigter Lizenzen für eine vollumfängliche Netzwerkinventarisierung zudem genau ermitteln.

An den Preisen ändert sich nichts. Der Einstiegspreis liegt weiterhin bei 6 EUR pro Lizenz und reduziert sich mit zunehmender Anzahl. Das Upgrade auf Version 5 kostet für Kunden ohne gültige Software Upgrade Subscription Lizenz (SUSL) 60 Prozent des Listenpreises. Das Upgrade beinhaltet 12 Monate SUSL.

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