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Vernetzte Forschung für Mond und Mars Lancom liefert Infrastruktur für globale Mars-Analog-Mission

Quelle: Lancom Systems 1 min Lesedauer

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Bei einer der bislang umfangreichsten Simulationen zukünftiger Weltraumexpeditionen sorgt Netzwerktechnik von Lancom Systems für stabile Verbindungen zwischen 16 Habitaten weltweit. Die Infrastruktur des deutschen Herstellers ist damit zentrale Grundlage für das Forschungsprojekt „World’s Biggest Analog“, das erstmals Leben und Arbeiten auf Mond und Mars realitätsnah erprobt.

Lancom liefert Kommunikationsinfrastruktur für die weltweite Mars-Analog-Mission des ÖWF mit 16 Habitaten weltweit.(Bild:  EUROHAB)
Lancom liefert Kommunikationsinfrastruktur für die weltweite Mars-Analog-Mission des ÖWF mit 16 Habitaten weltweit.
(Bild: EUROHAB)

Zur Vorbereitung künftiger Mond- und Mars-Missionen koordinierte das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) vom 13. bis zum 26. Oktober 2025 die erste weltweite Serie von Analog-Simulationen. Im Rahmen von „World’s Biggest Analog“ simulierten 17 Forschungseinrichtungen auf fünf Kontinenten zeitgleich und unter möglichst realen Bedingungen menschliches Leben außerhalb der Erde. Das ÖWF übernahm vom Mission Coordination Center in Wien aus die zentrale Steuerung. Entscheidend hierbei war eine ausfallsichere Kommunikation. Seit über zehn Jahren setzt das ÖWF dazu auf Netzwerklösungen von Lancom Systems.

Das Mission Coordination Center des ÖWF in Wien diente als „Bodenstation“, in der alle Informationen zusammenliefen. Für die Verbindung zu den Analog-Astronautinnen und -Astronauten an den Erd-Außenposten, den Datenaustausch und die Überwachung der Mission ist eine stabile Kommunikationsinfrastruktur Voraussetzung. Diese basierte auf hochrobuster Funk- und Netzwerktechnik des deutschen Netzwerk- und Security-Ausrüsters Lancom Systems.

ÖWF-Direktor Gernot Grömer unterstreichte die Bedeutung der Verbindung: „Eine ausfallsichere Kommunikation ist für die Mission genauso wichtig, wie die Sauerstoffversorgung in den Raumanzügen der Analog-Astronauten. Die Technik muss absolut zuverlässig sein. Die Netzwerkgeräte von Lancom Systems bieten genau diese Qualität.“ Sie gewährleiste nicht nur die wissenschaftliche Zusammenarbeit über Kontinente hinweg, sondern sei auch Voraussetzung für Sicherheitsmaßnahmen und eine koordinierte Missionsführung.

Constantin von Reden, Geschäftsführer von Lancom Systems: „Als Partner des ÖWF ist Lancom seit vielen Jahren Garant für hochverfügbare Konnektivität unter widrigsten Bedingungen – vom Gletscher bis zur Wüste. Dass wir mit dem Mission Coordination Center nun die Schaltzentrale für die erste weltweite Serie von Mars- und Mond-Simulationen ausrüsten und einen Beitrag zu diesem spannenden Forschungsprojekt leisten dürfen, freut uns sehr.“

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