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Die einfache Handhabung
Zu den Vorteilen der Juniper-Geräten gehört für Zoeller auch das Betriebssystem „Junos“, unter dem der Hersteller mittelfristig alle seine Geräte laufen lassen will. „Die Rechenzentrumsmitarbeiter sind von der Bedienung der Geräte angetan“, berichtet der Netzwerk-Direktor. „Einen Konfigurator etwa, wie bei Cisco-Produkten, brauchen sie bei Junos nicht.“ Außerdem reduziere sich durch das einheitliche Look & Feel auf allen Juniper-Geräten der Schulungsaufwand.
Als Vorteil empfänden auch die meisten Kunden, dass die Betriebssystem-Updates, die jeweils 240 bis 250 neue Features mit sich brächten, zu festen Zeitpunkten, einmal pro Quartal herausgegeben würden, fügt Juniper-Manager Lauch hinzu. Denn der einzige „Release-Train“ mache die Änderungen plan- und kalkulierbar und sorge für eine konsistente und einheitliche Implementierung, zumal es jeweils nur ein Release für alle Juniper-Geräte gebe.
Die SRX-Gateways profitieren zudem von der in das Betriebssystem eingefügten soganennten „Advanced Insight Solutions“ Intelligenz (AIS). Auf dem AIS-System basieren die J-Care Technical Services von Juniper, die mittels einer umfassenden Palette an Werkzeugen und Funktionen die Bereitstellung von Netzwerk- und Gerätedaten für proaktiven Netzwerkschutz und Support-Dienste automatisieren.
AIS umfasst intelligente Selbstanalysefunktionen. Potentielle Risiken werden gespeichert und verfolgt, Kunden werden vor diesen Risiken gewarnt. Das Juniper Networks Technical Assistance Center (JTAC) liefert Informationen zum Öffnen von Supportfällen und zur Identifizierung und Beschleunigung von Problemlösungen.
weiter mit: Preise SRX 5600 und 5800
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