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Datenbank verwaltet Infrastruktur und beteiligte Netzwerkobjekte IP-Management mit Acatel-Lucents VitalQIP Appliance Manager

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Martin Hensel

Alcatel-Lucent hat seine Lösung für die Überwachung von IP-Diensten überarbeitet. Mit dem VitalQIP Appliance Manager (AM) sollen Unternehmen Services in lokalen und globalen Netzen effizient einführen und verwalten. Das per Web-Interface gesteuerte System unterstützt automatisiertes IP-Adressmanagement (IPAM) und vereinfacht dezentrale Software-Upgrades.

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Alcatel-Lucent hat seine Software für das IP-Management in eine Appliance gegossen. Als Bestriebssystem kommt ein gehärtetes Red Hat Linux zum Einsatz. Der Hersteller beschreibt den VitalQIP AM als eine DNS/DHCP-Appliance (DHCP = Dynamic Host Configuration Protocol) mit Appliance Management Software (AMS).

Die AMS protokolliert alle Vorgänge im Netzwerk und ermöglicht so zentrales Monitoring und Versionskontrolle. IP-Infrastruktur und alle beteiligten Netzwerkobjekte werden hierfür in eine Datenbank eingepflegt.

Token-basierte Authentifizierung

Anwender bedienen das System über eine graphische Benutzeroberfläche. Das Web-Interface erlaubt, den Status von Diensten im gesamten Netz zu überwachen. Für Sicherheit in Kundennetzen sorgt eine Token-basierte Zugangskontrolle.

Als Einstiegspreise für die Appliances nennt Alcatel-Lucent 6.000 US-Dollar für das Model 1000 und 20.000 US-Dollar für das Model 5000. Lizenzkosten für die Software VitalQIP richten sich nach der Zahl der angeschlossenen IP-Konten.

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