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Praktische Imaging-Strategien für Betrieb, Migration und Roll-out
Images mit Clonezilla erstellen und wiederherstellen

Von Thomas Joos 6 min Lesedauer

Clonezilla etabliert sich im professionellen Umfeld als Werkzeug für blockbasiertes Imaging kompletter Systeme. Der Einsatz reicht von Einzelplatzsicherungen über Hardwaremigrationen bis zu automatisierten Roll-outs. Entscheidende Merkmale sind Reproduzierbarkeit, Infrastrukturunabhängigkeit und kontrollierte Wiederherstellung.

Clonezilla sichert belegte Blöcke auf Dateisystemebene.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Clonezilla sichert belegte Blöcke auf Dateisystemebene.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Clonezilla dient im professionellen Umfeld als blockorientiertes Imaging-System für vollständige Datenträger und Partitionen. Der Einsatz erfolgt unabhängig vom installierten Betriebssystem und ohne Abhängigkeit von laufenden Diensten. Diese Eigenschaft prädestiniert das Open-Source-Tool für Szenarien, in denen konsistente Systemzustände erforderlich sind, um Beispiel bei Hardwaremigrationen, Disaster-Recovery-Vorbereitungen, standardisierten Roll-outs oder bei der Überführung physischer Systeme in virtuelle Infrastrukturen.