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Fünf bis 28 Gigabit-Ports, mit und ohne PoE und SFP Gigabit-Smart-Switches für die Anforderungen der Industrie

Von Bernhard Lück 1 min Lesedauer

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Nicht jeder Switch kann in einem schicken klimatisierten Serverraum stehen. Für anspruchsvolle Einsatzorte in der Industrie gibt es von Digital Data Communications neun neue Smart-Switches der Marke LevelOne mit fünf bis 28 Gigabit-Ports in Varianten mit und ohne PoE und SFP.

Ab sofort sind neue LevelOne-Gigabit-Smart-Switches mit und ohne PoE- bzw. SFP-Unterstützung erhältlich.(Bild:  Digital Data Communications)
Ab sofort sind neue LevelOne-Gigabit-Smart-Switches mit und ohne PoE- bzw. SFP-Unterstützung erhältlich.
(Bild: Digital Data Communications)

Digital Data Communications hat die LevelOne-Industrieswitches eigenen Angaben zufolge für extreme Arbeitsumgebungen entwickelt. Sie könnten Temperaturschwankungen zwischen -40 und +70 °C standhalten und auch bei bis zu 95 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit noch fehlerfrei arbeiten. Bei den neuen Modellen handelt es sich laut Hersteller um den

  • IGS-2105 mit fünf Gigabit-Ports (bei der Variante IGS-2105P unterstützen vier davon PoE),
  • IGS-2106 mit sechs Gigabit-Ports (IGS-2106P: 4 x PoE),
  • IGS-2108 mit acht Gigabit-Ports (IGS-2108P: 8 x PoE),
  • IGS-2110 mit zehn Gigabit-Ports (IGS-2110P: 8 x PoE).

Zum Überbrücken von Strecken über 100 Meter oder zur galvanischen Trennung verschiedener Areale, bieten die Modelle IGS-2106 und IGS-2110 bzw. IGS-2106P und IGS-2110P auch die Unterstützung von SFP-Modulen an, die Kupfer- mit Glasfasernetzwerken verbinden. Hierfür stehen jeweils zwei SFP-Anschlüsse zur Verfügung.

Für größere Installationen, die auf die PoE-Funktion verzichten können, sei das Modell IGS-2128 mit 24 Gigabit-RJ45- und zusätzlich vier Gigabit-SFP-Kombo-Anschlüssen vorgesehen.

Die Switches seien ab Werk mit Layer-2-Funktionen wie VLAN, QoS, Stormcontrol und IP-Multicast-Filterung ausgestattet, um die Netzwerksicherheit und -kontrolle zu verbessern und gleichzeitig die Netzwerkleistung zu optimieren. Zusätzlich zum Layer-2-Funktionspaket könne der IP-Lokator den Administratoren dabei helfen, Netzwerkroutinen zu vereinfachen und zu verwalten. Die Software für Windows- und Mac-Umgebungen finde sämtliche relevanten Geräte im Netzwerk und zeige Informationen über die Switches und deren IP-Konfigurationen übersichtlich an.

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