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Einstieg ins Smart Village Flexible IoT-Lösung „Ortsbeleuchtung“

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Kommunen sollen ihre Straßenbeleuchtung ab sofort mit Plug-and-play-Einsteigerpaketen von Alpha-Omega Technology intelligent überwachen und steuern können. Die GreenBox Compact 3 von CleverCity ersetzt hierbei die Rundsteuertechnik und verbindet sich mit einem LoRaWAN.

Das Einsteigerpaket „Ortsbeleuchtung“ enthält neben den konfigurierten GreenBoxes mit integrierter Winkelantenne ein LoRaWAN-Outdoor-Gateway und drei Monate Nutzung des Demo-Dashboards.(Bild:  Alpha-Omega Technology)
Das Einsteigerpaket „Ortsbeleuchtung“ enthält neben den konfigurierten GreenBoxes mit integrierter Winkelantenne ein LoRaWAN-Outdoor-Gateway und drei Monate Nutzung des Demo-Dashboards.
(Bild: Alpha-Omega Technology)

Alpha-Omega Technology möchte Städten und Gemeinden in Deutschland die Digitalisierung der Straßenbeleuchtung erleichtern und somit den Weg zum Smart Village ebnen. Die bisherige Rundsteuertechnik werde durch die IoT-Lösung „Ortsbeleuchtung“ ersetzt: Zum Einsatz kommen die GreenBox Compact 3 des Schweizer Herstellers CleverCity und ein IoT auf LoRaWAN-Basis. Die Straßenbeleuchtung könne dann über ein visualisiertes Dashboard digital gesteuert werden. Das Besondere an der neuen Lösung, so Alpha-Omega Technology, sei die Flexibilität: In den Einsteigerpaketen für die Umrüstung seien je nach Bedarf drei, fünf oder zehn konfigurierte GreenBoxes sowie alles Weitere für den Betrieb enthalten.

Die Umrüstung funktioniere einfach und schnell. Die IoT-Lösung sei deshalb ein sinnvolles erstes Projekt beim Aufbau einer eigenen LoRaWAN-Infrastruktur. Da die Funktechnologie leicht skalierbar sei, könnten anschließend beliebige weitere Anwendungen eingebunden werden. Auch Städte und Gemeinden, die bereits ein LoRaWAN betreiben, könnten mit dem Einsteigerpaket „Ortsbeleuchtung“ ihre Digitalisierung auf dem bestehenden Netzwerk vorantreiben. Sie müssten in ihren Straßenlampen lediglich die alten Rundsteuerempfänger durch die GreenBoxes ersetzen. Die Lösung, so der Anbieter, funktioniere mit vielen der im Markt etablierten LoRaWAN-Server.

Neben dem Austausch der Rundsteuertechnik biete die Lösung weitere Vorteile: Die GreenBox in Verbindung mit LoRaWAN sei eine tragfähige Grundlage bei der Einführung von Smart Metering oder um den Smart-Meter-Rollout effektiver zu nutzen. Die Schaltzeit der einzelnen Lampen lasse sich intelligent steuern und defekte Leuchten würden schneller erkannt. Vorhandene Lampen könnten weiter genutzt werden, sodass Ressourcen geschont würden und das Stadtbild nicht verändert werde. Ist das LoRaWAN einmal aufgebaut, könnten weitere Anwendungen umgesetzt werden, mit denen Kommunen Energie, Geld und Personal sparen und ihre Services für die Bürger verbessern könne. Denkbar seien Anwendungen wie die Messung der Temperatur des Straßenbelags, Füllstandsensoren in Müllbehältern, Traffic Counter für die Verkehrssteuerung, die Überwachung von Trafostationen sowie Umweltsensorik. Für die Land- und Forstwirtschaft seien Wetterstationen oder die Überwachung von Bodeneigenschaften interessant. So könnten Sensoren beispielsweise die Temperatur, die Feuchte oder den Niederschlag messen und dabei helfen, Waldbrandgefahren frühzeitig zu erkennen oder den Pegelstand von Flüssen zu überwachen.

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