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Sicherheit von 5G-basierten Infrastrukturen Ericsson-Netztechnik für das 5G/6G Security Lab des BSI

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Ericsson beliefert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit einer vollumfänglichen 5G-Testnetzinfrastruktur für dessen 5G/6G Security Lab TEMIS (Test Environment for Mobile Infrastructure Security). Die erste Aufbaustufe ging vor Kurzem in den Betrieb.

Daniel Leimbach, Head of Customer Unit Western Europe von Ericsson: „Wir hoffen, dass die Tests in Dresden dazu beitragen, den künftigen 5G-Ausbau zu stärken und dass das Vertrauen in die Technologie weiter wächst.“(Bild:  Ericsson)
Daniel Leimbach, Head of Customer Unit Western Europe von Ericsson: „Wir hoffen, dass die Tests in Dresden dazu beitragen, den künftigen 5G-Ausbau zu stärken und dass das Vertrauen in die Technologie weiter wächst.“
(Bild: Ericsson)

Das BSI beschäftigt sich u.a. mit der Sicherheit der deutschen Telekommunikationsnetze. Das Kompetenzzentrum 5G am Standort Freital des BSI untersucht insbesondere die Sicherheit von 5G-basierten Infrastrukturen sowie deren Weiterentwicklungen. Dazu entsteht am Standort Freital bei Dresden ein 5G Security Lab. Das BSI schafft dort eine Testumgebung mit Testräumen, die es erlaubt, umfangreiche Sicherheitstests an 5G-Komponenten durchzuführen, welche für den Aufbau eines 5G-Netzes nötig sind. Das Kompetenzzentrum 5G am Standort Freital soll sich vor allem mit Untersuchungen zur Sicherheit der 5G-Infrastrukturkomponenten in Deutschland befassen. Daher werden vor allem solche 5G-Komponenten in der Testumgebung implementiert, welche die aktuelle beziehungsweise geplante 5G-Standalone-Infrastruktur der deutschen kommerziellen Mobilfunknetzbetreiber widerspiegeln.

BSI-Präsidentin Claudia Plattner: „Ein zentrales Thema für das BSI ist die Cybersicherheit in mobilen Infrastrukturen. Mit der ersten Aufbaustufe des 5G/6G Security Lab im BSI in Freital haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht. Ich danke den Freitaler Kolleginnen und Kollegen für Ihr großartiges Engagement, das Lab zu ertüchtigen.“

Daniel Leimbach, Head of Customer Unit Western Europe von Ericsson, sagt: „Wir sind nicht nur ein führender Anbieter für Netzinfrastrukturen in Deutschland, sondern erachten auch das Thema Sicherheit als überaus wichtig. Daher ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, dem BSI bei seinen Aufgaben mit den passenden 5G-Komponenten zur Seite zu stehen. Wir hoffen, dass die Tests in Dresden dazu beitragen, den künftigen 5G-Ausbau zu stärken und dass das Vertrauen in die Technologie weiter wächst.“

Ericsson hat für den Aufbau des Labs im Juni 2022 vom BSI den Auftrag für die Lieferung einer vollumfänglichen 5G-Testnetzinfrastruktur erhalten. Das Basissystem von Ericsson umfasst Komponenten für ein cloudnatives 5G-Kernnetz sowie Funkstandards, die sowohl 5G- als auch 4G-Funktionen abdecken. Zusätzliche Dienstleistungen wie Service Support und Life Cycle Management runden den Auftrag ab.

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