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Die Stadtwerke Böhmetal setzen beim Client-Management auf Baramundi Energie für die Region – Effizienz für die IT

Ein Gastbeitrag von Franz Braun 4 min Lesedauer

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Die Stadtwerke Böhmetal sind ein kommunales KRITIS-Unternehmen mit 160 Mitarbeitenden und versorgen die Region Walsrode/Bad Fallingbostel/Bomlitz mit Strom, Erdgas, Wasser, Glasfaser, E-Mobilität und kommunalen Dienstleistungen. Die IT-Abteilung verwaltet 220 Clients an 10 Standorten sowie zwei Server-Standorte – und hat in Sachen Client-Management jetzt zu Baramundi gewechselt.

Die Stadtwerke Böhmetal, verantwortlich für Strom, Erdgas, Wasser, Glasfaser, E-Mobilität und kommunalen Dienstleistungen in der Regiopn Walsrode/Bad Fallingbostel/Bomlitz, haben ihr Client-Management erfolgreich auf die Lösung von Baramunid umgestellt.(Bild: ©  hkama - stock.adobe.com)
Die Stadtwerke Böhmetal, verantwortlich für Strom, Erdgas, Wasser, Glasfaser, E-Mobilität und kommunalen Dienstleistungen in der Regiopn Walsrode/Bad Fallingbostel/Bomlitz, haben ihr Client-Management erfolgreich auf die Lösung von Baramunid umgestellt.
(Bild: © hkama - stock.adobe.com)

Seit mehr als 25 Jahren versorgen die Stadtwerke Böhmetal als kommunales Wirtschaftsunternehmen die Region Walsrode/Bad Fallingbostel/Bomlitz mit Strom, Erdgas und Wasser. Das Angebot wurde stetig um Glasfaser, Photovoltaik-Contracting und E Mobilität samt Ladeinfrastruktur erweitert. Gemeinsam mit dem Kommunalservice (Entwässerung) und der Bädergesellschaft mit vier Bädern arbeiten rund 160 Mitarbeitende für die Unternehmensgruppe, etwa 110 direkt bei den Stadtwerken.

Vier IT-Profis für zehn Standorte

Als KRITIS-Unternehmen haben die Stadtwerke Böhmetal eine besondere Verantwortung und entsprechend hohe Ansprüche an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Hier ist insbesondere das IT-Team unter der Leitung von Ian Baumann gefordert. Gemeinsam mit seinen drei Mitarbeitern verantwortet er den ordnungsgemäßen Betrieb von circa 220 Clients an zehn Betriebsstätten sowie zwei Server-Standorte.

Durch die Vielfalt der Aufgaben ergeben sich unterschiedliche Anforderungen in den einzelnen Unternehmensbereichen, was sich in einem umfangreichen Softwarekatalog widerspiegelt. Auf der Hardwareseite spielt mobiles Arbeiten eine zentrale Rolle: Rund 90 Prozent der Arbeitsplätze sind mit Laptops ausgestattet, ergänzt durch stationäre PCs als Informations- und Einsatzarbeitsplätze für Außendienst und Monteure. Zusätzlich müssen Smartphones und Tablets in die Verwaltung integriert werden.

Unzureichende Lösungen bremsten die Effizienz

Für das Management mobiler Endgeräte nutzte das Unternehmen zuvor eine kommerzielle Lösung, die jedoch nicht stabil lief und regelmäßig Fehler in der Job-Ausführung verursachte. Windows-Clients wurden parallel mit einem separaten Tool betreut; zwar war der Remote-Zugriff praktikabel, die softwareseitige Verteilung per Jobs war jedoch zu aufwendig und wurde daher kaum genutzt. Zudem fehlten Möglichkeiten zur zuverlässigen Hardware-Überwachung der Clients.

Mit steigender Auslastung und insbesondere durch den gleichzeitigen Austausch von 50 Rechnern wurde der Handlungsdruck deutlich. Gesucht wurde deshalb eine Plattform, die die IT spürbar entlastet, die automatisierte Verteilung von Aufgaben vereinfacht und die Verwaltung mobiler Geräte dauerhaft zuverlässig abdeckt.

Baramundi überzeugte die Verantwortlichen

„Dabei sind wir dann auf Baramundi gestoßen. Besonders überzeugt hat uns dabei von Anfang an die Möglichkeit, dass User über den Kiosk Jobs selber anzufordern können“, berichtet Baumann. „Aber auch die Automatisierungsmöglichkeiten des Automation Studio und für die OS-Installation sah für uns nach einer echten Zeitersparnis aus. Für die Sicherheit unseres KRITIS-Unternehmens war der Vulnerability Scanner auch eine Erleichterung, weil wir damit deutlich schneller Schwachstellen beheben können.“ Zu guter Letzt hat dem IT-Leiter und seinem Team auch die DEX-Lösung sehr gut gefallen: „Mit Baramundi perform2work konnten wir endlich nachvollziehen, welche Apps bei den Usern abstürzen und wie die Performance unserer Endgeräte in der Praxis aussieht. Mein persönlicher Favorit ist aber die Netzwerküberprüfung, mit der sich ganz einfach die Ursachen für instabile Verbindungen aufspüren lassen."

Implementierung in zwei Tagen

Der Umstieg auf die Management Suite verlief reibungslos und wurde im Rahmen eines Workshops innerhalb von zwei Tagen umgesetzt. Seitdem werden alle zentralen Aufgaben über eine Plattform abgedeckt: von OS-Installation und Inplace-Upgrades über Inventarisierung und die Verteilung von Standardsoftwarepaketen bis hin zur regelmäßigen Patch-Verteilung mit Windows Update und Management Software. Ergänzend kommen die MDM-Verwaltung der Mobilgeräte sowie das Performance-Monitoring der Endgeräte mit perform2work hinzu.

Deutliche Zeitersparnis bei Routineaufgaben

Durch die Automatisierung von Betriebssystem- und Softwareinstallationen konnten die Stadtwerke Böhmetal erhebliche Arbeitszeit einsparen: Statt ein bis anderthalb Arbeitstage pro Rechner werden nun nur noch rund vier Stunden benötigt. Insgesamt wurden bereits 25–30 Prozent der Arbeitszeit von Routineaufgaben freigemacht – mit weiterem Steigerungspotenzial durch zusätzliche Automatisierung. Gleichzeitig stieg die Mitarbeiterzufriedenheit, da Störungen schneller und einfacher behoben werden können. Support ist zudem flexibler möglich, weil Maßnahmen remote angestoßen und automatisch ausgerollt werden, sobald das Gerät im Netzwerk verfügbar ist.

Blick nach vorne

„Der Wechsel hat sich für uns wirklich gelohnt – und nicht nur wegen der Automatisierung: Der Support bei Baramundi ist wirklich herausragend“, freut sich IT-Leiter Baumann. „Man bekommt immer sehr schnell Hilfe und muss nicht wochenlang auf eine Antwort warten. Dazu sind die Knowledge Base und das Forum auch sehr informativ. Alles in allem sind wir deshalb sehr zufrieden mit Baramundi und geben eine klare Weiterempfehlung.“

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Hintergrundinfos

Unternehmenskontext und IT-Herausforderungen

Die Stadtwerke Böhmetal GmbH sind ein kommunales KRITIS-Unternehmen mit 160 Mitarbeitenden (davon 110 direkt bei den Stadtwerken) und versorgen die Region Walsrode/Bad Fallingbostel/Bomlitz mit Strom, Erdgas, Wasser, Glasfaser, E-Mobilität und kommunalen Dienstleistungen. Die IT-Abteilung (4 Mitarbeiter) verwaltet 220 Clients an 10 Standorten sowie zwei Server-Standorte.

Ausgangslage

  • KRITIS-Unternehmen mit 160 Mitarbeitenden (110 direkt bei den Stadtwerken).
  • 220 Clients an 10 Standorten, 90 % Laptops für mobiles Arbeiten.
  • Herausforderung: Unzuverlässige MDM-Software, manuelle Prozesse (z. B. 1–1,5 Tage Aufwand pro Rechner-Setup), fehlende Hardware-Überwachung.

Lösung: Baramundi

  • OS- und Software-Installation reduziert von 1–1,5 Tagen auf 4 Stunden (Zeitersparnis: bis zu 75%).
  • 25–30 % weniger Aufwand für Routineaufgaben.
  • Vulnerability Scanner für schnelle Schwachstellenbehebung.
  • DEX-Lösung (perform2work) zur Performance-Analyse.
  • Schnelle Implementierung: 2 Tage via Workshop.

Ergebnisse

  • 25–30 % Zeitersparnis bei IT-Prozessen, höhere Mitarbeiterzufriedenheit.
  • Klarer ROI: Effizienzsteigerung, schnellere Fehlerbehebung, skalierbar für KRITIS-Anforderungen.

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