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Bedienerfreundlich und einfach zu implementieren

Auch an der Anwender- und Admin-Freundlichkeit hat SEN gearbeitet. Nach Unternehmensangaben ist Openscape UC Server 2010 nun anwenderfreundlicher, flexibler, robuster und einfacher zu implementieren als konkurrierende UC-Systeme. Zu verdanken sei dies der Service-orientierten Architektur (SOA) und dem „Openscape Fusion“-Portfolio von softwarebasierten Integrationspaketen.
Damit fungiert der UC-Server als Backbone und ermöglicht die Zusammenführung von Web-Collaboration-Umgebungen, UC-Fremdsystemen, Cloud-basierten Social-Media-Tools wie „Twitter“ und „Google Lattitude“ sowie populären Business-Portalen wie „salesforce.com“.
IT-Manager haben es damit leichter, dem Benutzer eine einheitliche Oberfläche zu bieten, die die Zusammenarbeit und Produktivität verbessert. Außerdem wird die Tiefenintegration von Kommunikations- und Unternehmensapplikationen vereinfacht (CEBP – Communication-Enabled Business Processes), die letztendlich zu einer höheren Geschwindigkeit und Optimierung von unternehmenskritischen Geschäftprozessen führen kann.
Neue Treiber für Hipath 4000
Gleichzeitig mit dem 2010er Server stellt SEN einen „Openscape 4000 Convergence Driver“ vor. Das ist eine virtualisierte, Software-basierte Lösung, welche alle traditionellen Telefonie-Eigenschaften der der Telefonanlage „Hipath 4000“ unterstützt und den Kunden erlaubt, alle Funktionen des Openscape UC Server 2010 zu nutzen.
Um den Schritt Richtung Migration auf die kommende Software-Architektur zu erleichtern, bietet SEN seinen können Hipath-4000-Kunden die Option, vom „Openpath Flex License“-Modell profitieren, mit dem sie bereits bestehende Lizenzen in „Openscape Voice“ umwandeln können.
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