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Mehr Dienste für Private und Unternehmen
Alfred Rauscher, Geschäftsführer von R-Kom sagt dazu: „Mit Glasfaser Ostbayern setzen wir auf einen langfristigen Erfolg.“ Das Angebot von Alcatel-Lucent habe im Rahmen der Ausschreibung nicht nur die wirtschaftlichste Lösung in Bezug auf Anschaffung und Betrieb geboten. Vielmehr werde auch ein umfassendes Dienstangebot für Senioren, Familien und Informationsnomaden möglich.
Außerdem sei in Zeiten zunehmender Arbeitsteilung und Internationalisierung die Verfügbarkeit modernster Kommunikationstechnik ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Standortwahl, und damit für ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.
Bei planmäßigem Ausbau werden rund 40.000 Haushalte in Regensburg über einen Glasfaseranschluss verfügen. Darüber hinaus beabsichtigt die R-Kom in weiteren Städten in Ostbayern Glasfaser-Zugangsnetze zu bauen.
Beim FTTB-Ausbau wird die vorhandene Hausinfrastruktur (Kupferdoppelader und Koaxkabel) weiterwendet. R-Kom wird in diesem Ausbauszenario auch einen reinen Telefoniedienst an der analogen Teilnehmeranschlussdose anbieten.
Dank der von Alcatel-Lucent im Haus eingesetzten VDSL-Technik ermöglicht diese Lösung auch eine symmetrische Datenrate von 100 Megabit bis zum Teilnehmeranschluss.
Die installierte Technik
Für die R-Kom Lösung installiert Alcatel-Lucent die GPON-basierenden Glasfaser-Zugangssysteme „7342 ISAM FTTU“, die Verwaltungssoftware für das Netz „5520 AMS“ und „5529 OAD“ sowie ein Home Device Management und optische Netzabschlüsse und Zugangsmodems für die Mehrfamilienhaus-Wohnungen des Modells „Cellpipe 7130 RG“.
Im FTTB-Ausbau kommt die Multi-Dwelling-Unit „MDU O4841 V“, im FTTH-Ausbau die optischen Modems „I-241B“ zum Einsatz. Darüber hinaus unterstützt Alcatel-Lucent die R-Kom bei der Integration in der Teilnehmerverwaltung, die eine schnelle Umschaltung der Teilnehmer und Auswahl der Dienste und Diensteanbieter für den Kunden ermöglichen soll.
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