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10. Jahreskonferenz in München Checkmk Conference: Neuheiten rund um hybrides IT-Monitoring

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Auf der Checkmk Conference #10 trafen sich über 450 Mitglieder der Checkmk-Community aus 22 Ländern, um sich über Neuheiten und Trends im IT-Monitoring auszutauschen, ihr Fachwissen mit anderen Community-Mitgliedern zu teilen und ihr Know-how rund um Checkmk zu vertiefen.

Auf der Checkmk Conference #10 wurde auch die vor wenigen Wochen veröffentlichte Version Checkmk 2.3 mit dem neuen Add-on Synthetic Monitoring vorgestellt.(Bild:  Checkmk)
Auf der Checkmk Conference #10 wurde auch die vor wenigen Wochen veröffentlichte Version Checkmk 2.3 mit dem neuen Add-on Synthetic Monitoring vorgestellt.
(Bild: Checkmk)

Das Münchner Softwareunternehmen Checkmk lud vom 11. bis 13. Juni zur 10. Checkmk Conference ins Paulaner am Nockherberg in München ein. Die beiden ersten Tage der Jubiläumsausgabe starteten jeweils mit einer Knowledge Fair. Interessierte hatten die Gelegenheit, sich an verschiedenen Ständen u.a. zu Themen wie Checkmk-Best-Practices, Plug-in-Entwicklung, Synthetic Monitoring, UX und SaaS mit dem Checkmk-Team auszutauschen, Tipps zu erhalten und Ideen zu testen.

Nach der Einführung durch CEO Jan Justus informierte das Vortragsprogramm über die erst vor wenigen Wochen veröffentlichte Version Checkmk 2.3. Eine Neuheit ist das Add-on Synthetic Monitoring zum Überwachen der Funktionalität, Verfügbarkeit und Performance von Applikationen aus der Nutzerperspektive. Damit könne Checkmk eine integrierte Gesamtsicht auf Applikationen und die IT-Infrastruktur für eine schnelle Problemlösung und zur proaktiven Vermeidung von Störfällen bieten. Beleuchtet wurde auch die verbesserte UX, die IT-Ops- und DevOps-Teams angesichts immer komplexerer IT-Infrastrukturen durch intuitive Workflows das Leben erleichtern soll.

Weitere Vorträge gaben Einblicke in die neue Generation von Entwickler-APIs für eine noch flexiblere Erweiterbarkeit durch zukunftssichere Plug-ins und das neue leistungsfähige Web-Service-Monitoring, mit dem es möglich sei, HTTP-Endpunkte und Zertifikate von Applikationen effizient und granular zu überwachen. Ein zentraler Meilenstein sei das überarbeitete MS-SQL-Plug-in zum plattformübergreifenden Überwachen von MS-SQL-Datenbanken – lokal, remote oder in der Cloud.

Auch dieses Jahr berichteten zahlreiche Partner und Kunden aus der Monitoring-Praxis mit Checkmk. Themen waren etwa das Website-Monitoring als Self-Service, das automatisierte Einrichten von Downtimes auf allen betroffenen Hosts und Services während der Wartungszeiten, das Middleware-Monitoring am Beispiel eines TIBCO-Stacks sowie die Erfahrungen eines MSPs beim maßgeschneiderten Aufbau einer hocheffizienten IT-Monitoring-Plattform für unterschiedlichste Kundenanforderungen. Der Ausblick auf die Checkmk-Roadmap rundete traditionell die Konferenz ab. Die Konferenzteilnehmer konnten wieder direkt Feedback zu den geplanten Funktionen geben und somit aktiv Einfluss auf die Entwicklungen nehmen.

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