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Nicht jedes Betriebssystem ist möglich
Die virtuellen Server lassen sich dann zu Servern mit „Windows Server 2008 R2 SP1/2012“, „Hyper-V Server 2008 R2 SP1/2012“ migrieren. Die Gastbetriebssysteme können dazu als 32-Bit oder als 64-Bit-Version vorliegen.
Während der Migration passt das Tool die Konfiguration der virtuellen Server an und berücksichtigt dabei auch die Einstellungen für den Arbeitsspeicher und den virtuellen Prozessor. Auch die VMware-Tools werden de-installiert, sowie die Hyper-V Integrationservices integriert.
Die Migration findet über einen Assistenten statt. Bestandteil des Tools ist aber auch eine skriptbasierte Möglichkeit der Migration, sowie eine offline-Konvertierung der virtuellen Festplatten. Microsoft Virtual Machine Converter unterstützt dazu auch die Powershell (siehe: Abbildung 2).
Migration in der Befehlszeile per Skript
Um Migrationen in der Befehlszeile auszuführen, können Administratoren auch die beiden Befehlszeilen-Tools „mvdc.exe“ und „mvmc.exe“ nutzen. Das Tool mvdc.exe kann virtuelle Festplatten konvertieren, mvmc.exe kann die Migration kompletter virtueller Server skripten, genauso wie der Assistent mit grafischer Oberfläche (siehe Abbildung 3).
Virtuelle Festplatten lassen sich mit dem Tool von verschiedenen Formaten zu dynamischen Festplatten oder zu Festplatten mit fester Größe konvertieren. Die Syntax der Tools inklusive Beispiele sehen Administratoren am schnellsten, wenn sie den Befehl in einer Eingabe-Aufforderung eingeben. Aktuell unterstützt der Converter die folgenden VMware-Festplatten-Formate:
- monolithicSparse
- vmfsSparse
- monolithicFlat
- vmfs
- twoGbMaxExtentSparse
- twoGbMaxExtentFlat
- delta disk conversion
- Stream optimized disks
Verwenden Administratoren als Ziel-Format eine dynamische Hyper-V-Festplatte, vergrößert das Tool diese aber auf deren maximale Größe. Es besteht aber die Möglichkeit den leeren Plattenplatz wieder freizumachen. Wie das geht, erklärt Microsoft im TechNet.
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