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5 zentrale Säulen einer Modernisierungsstrategie Anwendungsmodernisierung: Einmal ist keinmal

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Die Modernisierung von Anwendungen ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, sollte dafür sorgen, dass seine Anwendungen stets aktuell und zukunftsfähig sind. IT-Dienstleister Avision zeigt auf, wie das gelingt.

Avision-CEO Nadine Riederer: „Unternehmen, die Anwendungsmodernisierung als Daueraufgabe verstehen und gezielt in ihre Systeme investieren, sichern sich ihre Wettbewerbsfähigkeit und erhöhen langfristig ihre Effizienz.“(Bild:  Avision)
Avision-CEO Nadine Riederer: „Unternehmen, die Anwendungsmodernisierung als Daueraufgabe verstehen und gezielt in ihre Systeme investieren, sichern sich ihre Wettbewerbsfähigkeit und erhöhen langfristig ihre Effizienz.“
(Bild: Avision)

Einmal auf den aktuellen Stand gebracht und der Drops ist gelutscht: So einfach ist es leider nicht. Die Modernisierung von Anwendungen ist eine Daueraufgabe. Technologien entwickeln sich rasant weiter, Unternehmen müssen laufend auf Marktveränderungen, neue gesetzliche Vorschriften oder gestiegene Kundenanforderungen reagieren und sich permanent für neue Sicherheitsbedrohungen rüsten.

Anwendungsmodernisierung ist deshalb mehr als ein Projekt. Unternehmen sollten sie als fortlaufenden Prozess begreifen und eine kontinuierliche Modernisierungsstrategie umsetzen. Avision erläutert die zentralen Säulen einer solchen Strategie.

1. Modulare Architektur und Microservices

Die monolithischen Architekturen vieler Legacy-Anwendungen erschweren eine kontinuierliche Modernisierung, da sich Änderungen oft auf den gesamten Code auswirken. In solchen Fällen kann es nötig sein, zunächst die Architektur zu transformieren, bevor moderne Technologien implementiert werden. Eine modulare Architektur oder Microservices ermöglichen es, einzelne Module oder Services unabhängig voneinander anzupassen und dadurch Updates und Änderungen schneller und mit geringerem Risiko für das Gesamtsystem durchzuführen.

2. Automatisierte Tests und Deployments

Eine weitere Voraussetzung für kontinuierliche Modernisierung ist die Automatisierung von Tests und Deployments. Die Methoden und Tools von Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD) ermöglichen es, Änderungen schnell und sicher in die Produktion zu übernehmen, ohne die Stabilität einer Anwendung zu gefährden. Automatisierte Tests gewährleisten eine schnelle Prüfung des Codes, während automatisierte Deployments den Prozess der Bereitstellung beschleunigen und menschliche Fehler minimieren.

3. Cloud- und Container-Technologien

Die Cloud bietet eine flexible, skalierbare und kostengünstige Infrastruktur für Anwendungen. Wenn Unternehmen Cloud- und Container-Technologien wie Docker oder Kubernetes einsetzen, können sie Anwendungen auf verteilten Systemen betreiben, aktualisieren und skalieren. Cloudnative Anwendungen lassen sich darüber hinaus effizienter entwickeln und betreiben und einfacher an veränderte Anforderungen anpassen.

4. Refactoring und kontinuierliche Verbesserung

Eine zentrale Rolle bei der kontinuierlichen Anwendungsmodernisierung spielt auch das Refactoring, also das „Aufräumen“ des Codes durch Umstrukturierung und Optimierung, ohne dabei die Funktionalität zu verändern. Regelmäßiges Refactoring verhindert die Entstehung technischer Schulden, die die Anpassungsfähigkeit einer Anwendung einschränken. Der Code bleibt stattdessen lesbar, wartbar und entspricht modernen Standards.

5. APIs und Schnittstellen

Der Einsatz von API-basierten Architekturen ist ein wesentliches Merkmal moderner Anwendungen. APIs ermöglichen es, unterschiedliche Systeme und Anwendungen miteinander zu verbinden, ohne dass tiefgreifende Anpassungen am Code notwendig sind. Dadurch unterstützen sie den modularen Aufbau von Anwendungen und ermöglichen ihre flexible Erweiterung.

„Unternehmen, die Anwendungsmodernisierung als Daueraufgabe verstehen und gezielt in ihre Systeme investieren, sichern sich ihre Wettbewerbsfähigkeit und erhöhen langfristig ihre Effizienz“, erklärt Nadine Riederer, CEO von Avision. „Durch die Kombination aus modernen Architekturen, Cloud-Technologien, automatisierten Tests und regelmäßigem Refactoring sorgen sie dafür, dass ihre Anwendungen immer auf einem aktuellen Stand und bereit für die Herausforderungen von morgen sind.“

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