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VoIPFuture nimmt Europageschäft auf Analyse, Diagnose und Monitoring von VoIP-Sprachqualität

Redakteur: Martin Hensel

VoIPFuture hat sein Europageschäft aufgenommen und erste Produkte angekündigt. Zielgruppe des Unternehmens sind Carrier, DSL-Provider, Kabelnetzbetreiber, ISPs und VoIP-Hardwarehersteller. Im Fokus von VoIPFuture stehen Analyse, Diagnose und Monitoring der Voice-over-IP-Sprachqualität.

Die VoIPFuture Ltd. mit Sitz in Hamburg hat ihr Europageschäft aufgenommen. Zielgruppe des Unternehmens sind Carrier, DSL-Provider, Kabelnetzbetreiber, ISPs und VoIP-Hardwarehersteller. Kernkompetenzen von VoIPFuture sind Analyse, Diagnose und Monitoring der VoIP-Sprachqualität.

Ab Ende Januar will der Anbieter mit ersten Produkten wie beispielsweise der VoIP Library Version 1.0 starten. Die Software dient der Analyse von VoIP-Gesprächen in Echtzeit und erlaubt die gezielte Diagnose der Ursachen von Qualitätsproblemen in Sprach-Datennetzen.

Messbare Qualität vor Service

„Viele Anbieter von VoIP-Lösungen beklagen den Verlust zahlreicher Kunden aufgrund mangelnder Qualität bei der VoIP-Telefonie“, erläutert VoIPFuture-CEO Olaf Zänker den Ansatzpunkt seines Unternehmens. Ursachen der Fehler in Hardware, Software oder Konfiguration würden nicht konsequent entdeckt und beseitigt.

Die Produkte von VoIPFuture beruhen auf der Analyse mehrerer GByte problematischer VoIP-Traces aus der ganzen Welt sowie zehn Jahren umfangreicher Forschungsarbeit. Fehler in Sprach-Datennetzen werden anhand typischer Muster identifiziert. „Quality of Service – schön und gut. […] Service ist unverzichtbar, aber wir müssen Qualität messbar machen. Das allein hat in Zukunft Bedeutung für Unternehmen und deren Kunden“, ergänzt VoIPFuture-COO Ralf Losse.

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