End User Experience Monitoring
Unterschiedliche Ansätze für die perfekte Strategie
Im Zuge der Digitalisierung verlagert sich der Fokus beim Monitoring zunehmend auf den Endverbraucher. Firmen analysieren mithilfe verschiedener Ansätze, wie ihre Applikationen bei Usern angezeigt werden, um Probleme zu vermeiden.
Als erste Option nennt das E-Book das synthetische Monitoring. Es wird ein Skript erstellt, das die Interaktionen eines Users mit den Hauptanwendungen simuliert. Ein großer Nachteil der Strategie ist jedoch, dass eine Messung der tatsächlichen Usertätigkeiten ausbleibt.
Bei der JavaScript Injektion wird ein Code in die Internetanwendung eingearbeitet, der Informationen über den Browser des Benutzers sammelt. Dennoch ignoriert er die Leistung und den Zustand des Endgeräts.
Die dritte Methode stellt das Network-based Packet Capture dar. Dabei erfasst man die Antwortzeit und Fehlerdaten des Netzwerks, die das Nutzererlebnis beeinflussen. Die Renderzeiten werden jedoch nicht beachtet.
Die physische und virtuelle Geräte-Überwachung wird als vierte Option genannt und kann neben der Beschaffenheit des Endgeräts auch das System analysieren.
Bei der JavaScript Injektion wird ein Code in die Internetanwendung eingearbeitet, der Informationen über den Browser des Benutzers sammelt. Dennoch ignoriert er die Leistung und den Zustand des Endgeräts.
Die dritte Methode stellt das Network-based Packet Capture dar. Dabei erfasst man die Antwortzeit und Fehlerdaten des Netzwerks, die das Nutzererlebnis beeinflussen. Die Renderzeiten werden jedoch nicht beachtet.
Die physische und virtuelle Geräte-Überwachung wird als vierte Option genannt und kann neben der Beschaffenheit des Endgeräts auch das System analysieren.
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