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Wer hat die besseren Tools für Virtualisierung und Cloud Computing?

Tool-Vergleich: VMware vSphere versus Microsofts Hyper-V, Teil 1

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Verschiedene Formate in der Virtualisierung

VMware unterstützt den Austausch von Image-Dateien zwischen den unterschiedlichen Lösungen. Durch den „VMware Converter“ lassen sich dabei auch weitergehende Transformationen erzielen.

Das Werkzeug kann zur Konvertierungen zwischen unterschiedlichen Formaten an virtuellen Maschinen herangezogen werden. Dies schließt Konvertieren von physischen Computern unter Microsoft Windows oder Linux sowie Image-Formate anderer Anbieter ein.

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Der Converter unterstützt eine breite Palette an Betriebssystemen. Dazu gehören Windows-System ab Windows XP / SP3, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008 und der Windows Server 2008 R2. Meist werden sowohl die 32-Bit-Versionen als auch 64-Bit-Varianten der Betriebssysteme unterstützt.

Aus der Welt der Unix/Linux-Derivate gibt es Support für Red Hat, SUSE Linux und das Ubuntu-Derivat. Auch dabei werden jeweils mehrere Variante und Bitbreiten unterstützt.

Der Hypervisor Microsoft Hyper-V

Die erste Version des Hyper-V wurde zusammen mit dem Windows Server 2008 vorgestellt. Zusammen mit der Erneuerung des Windows Server 2008 R2 wurde auch der Hyper-V angepasst. Er existiert nun im seinem zweiten Release.

Zu dessen Verbesserungen gehören Änderungen bei der Speicher- und Prozessorverwaltung sowie der Ausfallsicherheit durch Live Migration. Der Hyper-V unterstützt nun 8 CPUs und ein Terabyte Arbeitsspeicher. Der Speicher pro virtuelle Maschine kann bis zu 64 Gigabyte betragen.

Die Systemanforderungen beim Einsatz des Hyper-V sind eine x64-Plattform und genügend Arbeitsspeicher, wie es beim Windows Server 2008 64-Bit gilt. Eine Limitierung bei den virtuellen Maschinen besteht konzeptionelle nicht.

weiter mit: Die Editionen des Hyper-V

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