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Dass Mitarbeiter heute nicht mehr vom sicheren Büro aus agieren, legt Sicherheitslücken gnadenlos offen und zwingt Unternehmen, zu handeln. (Bild: gemeinfrei)
Die Gefahren des Home-Office

Wie Hacker blinde Flecken im Netzwerk ausnutzen

Der rasche Umzug ins Homeoffice und das Etablieren von Ad-hoc-Infrastrukturen hat viele IT-Teams vor große Herausforderungen gestellt. War das Unternehmensnetzwerk bis dahin weitgehend unter Kontrolle, ergaben sich jetzt eine ganze Reihe blinder Flecken, die Hacker schamlos ausnutzen konnten. Um diese Sicherheitslücken zu schließen, ist es wichtig, die Taktiken der Gegner zu kennen.

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Mit Unified Endpoint Management soll eine neue Klasse an Software-Tools in Unternehmen Einzug halten, mit der sich alle Endpunkte in einem Netzwerk gleichermaßen gut managen, administrieren und absichern lassen. (Bild: © momius - stock.adobe.com)
Unified Endpoint Management (UEM) im Fokus

Das „Problem Endgerät“ im Griff

Trends wie BYOD und Homeoffice sowie das damit verbundene hybride und mobile Arbeiten bieten viele Vorteile, doch IT-Verantwortlichen und Administratoren bereiten sie allzu oft auch Kopfschmerzen: Denn dort soll man alles im Griff behalten, aber für die Überwachung und Betreuung der wachsenden Anzahl an Endgeräten sind die traditionellen Werkzeuge für das Client-Management in der Regel nicht besonders gut geeignet. Kann das Unified Endpoint Management (UEM) die Lösung für die Probleme bei der Verwaltung der Endgeräte sein?

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