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Über den Domänencontroller erhalten Anwender oder Computer Zugriff auf die Ressourcen einer Domäne. Der DC ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Domäne. (Bild: VRT Network Equipment Gallery - Stefan Luber / CC BY-SA 4.0)
Definition

Was ist ein Domänencontroller?

Ein Domänencontroller ist ein Server, der die Objekte und Ressourcen einer Domäne verwaltet und die Durchsetzung der Zugriffsrichtlinien sicherstellt. Anwender, die auf Ressourcen zugreifen möchten, melden sich am zuständigen Domänencontroller an. In Microsoft-Umgebungen kommt der DC in Verbindung mit dem Active Directory zum Einsatz.

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Mit DirectAccess von Microsoft können Remote-Clients über das Internet sichere Verbindungen zu zentralen Anwendungen herstellen. (Bild: Copilot / KI-generiert)
Definition

Was ist DirectAccess?

DirectAccess ist eine proprietäre Microsoft-Lösung. Sie ist in Windows-Umgebungen als Alternative zu konventionellen VPNs einsetzbar. Mit ihr lassen sich Remote-Clients sicher über das Internet mit zentralen Anwendungen verbinden. Microsoft rät inzwischen von der Verwendung ab und empfiehlt stattdessen das modernere und flexiblere Always On VPN.

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