Benutzerauthentifizierung: RFID-Karten vs. Smartphones
Sicheres Drucken: Ein Leitfaden für Authentifizierungs-Technologien
Drucker sind nicht nur die am meisten verteufelte Technologie am Arbeitsplatz, sondern auch eine kritische Schwachstelle im Informationssicherheitsplan. RFID garantiert, dass auch die sensiblen Daten in Papierform benutzerauthentifiziert sind.
90 % der deutschen Unternehmen sind für ihren Arbeitsalltag nach wie vor stark auf Papier angewiesen. Bei 59 % kam es im Jahr 2018 zu einem druckbezogenen Datenverlust – ausgelöst durch versehentliche oder vorsätzliche Handlungen der eigenen Mitarbeiter. Das zeigt, dass Drucksicherheit heute genauso ernst genommen werden muss, wie die Sicherheit digitaler Informationen.
Die Lösung finden die meisten Unternehmen in einem Dokumentenmanagementsystem. Dieses sorgt dafür, dass der Druckvorgang erst startet, wenn sich der zugehörige Nutzer am Gerät authentifiziert. Doch auch diese Benutzerauthentifizierung und Zugangskontrolle muss zuverlässig abgesichert sein. Passwort- und PIN-Systeme haben sich dabei als zu umständlich in Handhabung und Verwaltung herausgestellt.
Abhilfe schaffen Radio-Frequency Identification (RFID) und Smartphone-basierte Technologien mit Near Field Communication (NFC).
Im Whitepaper erfahren Sie mehr zu:
- Benutzerauthentifizierung und sicheres Drucken
- RFID-Karten vs. Smartphones: Die Auswahl der richtigen Technologie für Ihr Unternehmen
- Herausforderungen bei der Einführungen von RFID
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