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Im Test: Die Unified-Threat-Management-Appliance D-Link DFL-860

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Die Arbeit mit dem Konfigurationswerkzeug

Über eine Menüleiste haben die Verantwortlichen die Möglichkeit, Konfigurationen zu sichern und zu aktivieren, Tools wie Ping aufzurufen, Maintenance-Schritte durchzuführen und den Systemstatus im Detail einzusehen. Das Aktivieren der Konfigurationen ist hier von besonderem Interesse. Sämtliche Konfigurationsänderungen werden erst aktiv, wenn der Administrator diesen Schritt durchführt. Die IT-Verantwortlichen müssen jede Einstellungsänderung folglich explizit bestätigen.

Sollten die Mitarbeiter im Anschluss an die Aktivierung aufgrund eines Fehlers nicht mehr dazu in der Lage sein, mit der Appliance Kontakt aufzunehmen, beispielsweise, weil sie sich selbst über eine Regel ausgesperrt haben, dann stellt der DFL-860 nach einer definierbaren Zeitspanne automatisch die vorherige Konfiguration wieder her. Das vermeidet, die ganze Appliance wegen einer Fehlkonfiguration auf Standardwerte zurücksetzen zu müssen.

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Was den Systemstatus angeht, so finden sich im Konfigurationsmenü Einträge, über die die zuständigen Mitarbeiter die Systemlast, das interne Log, eine Statustabelle mit Verbindungen, eine Übersicht über die Interfaces und die Routing-Tabellen einsehen können. Außerdem stehen an gleicher Stelle Informationen über IPSec-Connections, Blacklists, authentifizierte Benutzer, den Content-Filter, die Antivirus-Lösung, das Intrusion-Detection-System und ähnliches zur Verfügung.

Das Maintenance-Menü umfasst im Gegensatz dazu Befehle zum Administrieren der Appliance selbst. Hier legen die Verantwortlichen die Update-Zyklen für die verwendeten Pattern fest, tragen ihre Lizenzen ein, führen Backups und Wiederherstellungen der Konfiguration durch, setzen das Produkt zurück und aktualisieren die Firmware.

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