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All-in-One-Observability-Plattform Dynatrace-Update implementiert neue KI-Funktionen

Von Marvin Djondo-Pacham 1 min Lesedauer

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Dynatrace hat seine All-in-One-Observability-Plattform weiterentwickelt. Mit der dritten Generation verbindet das Unternehmen Analysen, künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung. So sollen Unternehmen Aufgaben schneller und genauer erledigen können.

Dynatrace will mit neuen KI-Observability- und Log-Management-Funktionen IT-Prozesse vereinfachen.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Dynatrace will mit neuen KI-Observability- und Log-Management-Funktionen IT-Prozesse vereinfachen.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Die Dynatrace-Plattform soll besonders bei großen IT-Landschaften zum Einsatz kommen. Nach Herstellerangaben liege der Fokus der Plattform auf der Automatisierung von Abläufen. Das betrifft IT, Cloud und Sicherheit.

Neue Funktionen der dritten Generation

Die dritte Plattformgeneration bringt einige Neuerungen. Entwickler sollen jetzt leichter mit Daten aus der Cloud arbeiten können, da sie schnell einen Überblick erhalten. Zudem können mehrere Entwickler die Plattform gleichzeitig nutzen.

Des Weiteren soll der neue Model Context Protocol Server (MCP) Informationen in Echtzeit liefern. Das ist besonders bei der Entwicklung mit KI vom Vorteil. So lassen sich Fehler schneller finden, Designs optimieren und während die Sicherheit steigt.

Präventiver Betrieb mit Agentic AI

Die hauseigene KI „Davis“ unterstützt dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen. Sie schlägt nicht nur Lösungen vor, sondern kann auch aktiv eingreifen. Dynatrace verspricht dadurch bessere Zusammenarbeit zwischen Teams aus verschiedenen Bereichen. Das liege vorallem an den Erklärungen und Zusammenfassungen in verständlicher Sprache, durch die alle Beteiligten Zeit sparen sollen. Mit dem „Davis Copilot“ können Nutzer zudem Fragen stellen um klare Analysen zu erhalten.

Transformatives Log-Management

Auch beim Log-Management gibt es Verbesserungen. Protokolle werden nun sofort ausgewertet – und zwar stets im Kontext anderer Daten. Die neue App und Davis Copilot zeigen zusätzlich besonders relevante Informationen.

Die Preise für das Log-Management sind flexibel gestaltet. Unternehmen bezahlen nur für die Daten, die sie tatsächlich analysieren und speichern. Das bedeutet: Je nachdem, wie viele Protokolle verarbeitet werden, passt sich der Preis an. Wer also viele Daten hat, zahlt entsprechend mehr, kann aber auch gezielt entscheiden, welche Logs wichtig sind und gespeichert werden sollen.

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