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Wettbewerber finden sich unter Anbietern herkömmlicher PBX-Anlagen
Den überwiegenden Anteil der Konkurrenz sieht Otto noch in der klassischen TK-Welt. Als Wettbewerber bei den virtuellen Telefonanlagen nennt er an erster Stelle die Kölner QSC gefolgt von Herstellern wie Toplink, Deutsche Telefon Standard sowie Teamfon. Zudem erscheint Sipgate hin und wieder, wenn es um Arbeitsplätze mit bis zu maximal zehn Nebenstellen geht.
Beim Thema Seats ist Nfon allerdings ambitionierter. Die derzeit größte Anlage, die ein Nfon-gelabelter Partner installiert hat, ist mit 600 Nebenstellen der Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. „Wir haben jedoch auch einen Partner, der unsere Anlage unter eigenen Namen vertreibt. Dieser hat einen großen Finanzdienstleister mit 4.000 Seats angeschlossen“, so Otto.
Nfon arbeitet momentan mit rund 100 Partnern zusammen, davon sind 80 richtig aktiv. „Vor drei Monaten haben wir unser Partnerprogramm ausgebaut. Wir bieten nun Schulungen im Zwei-Wochen-Rhythmus an. Bisher waren diese immer ausgebucht“, freut sich der Nfon-CEO.
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