Mit der mehrschichten Sicherheitslösung von Huawei reduzieren Unternehmen das Risiko eines Ransomware-Angriffs. Sollte es dennoch dazu kommen, hilft die Lösung, den Schaden zu begrenzen. Infiltrierte Daten lassen sich schneller und vollständig wiederherstellen, sodass Unternehmen ihre Geschäftsaktivität unmittelbar wieder aufnehmen können.
Minimieren Sie Ransomware-Risiken und begrenzen Sie Schäden mit einer fortschrittlichen mehrschichtigen Sicherheitslösung.
(Bild: Huawei)
Durch die Verbreitung von Homeoffice, Collaboration-Plattformen oder mobilen Apps verschwimmen traditionelle Netzwerkgrenzen heutzutage immer mehr. Neben traditionellen PCs tummeln sich mit Laptops, Smartphones oder Tablets immer mehr Endpunkte im Netz, die als Einfallstore für Cyberattacken dienen können. Eine Folge solch dezentraler Infrastrukturen ist, dass vorhandene Sicherheitsarchitekturen zunehmend an ihre Grenzen stoßen.
Eine vielversprechende Ausgangslage für Hacker, um Unternehmen unbemerkt mit Ransomware zu infiltrieren. Ihr Ziel: Daten zu verschlüsseln und von den Betroffenen hohe Lösegelder zu erpressen. Die Angriffe legen die Computersysteme lahm, bis eine Zahlung geleistet wird. Dabei wird die Malware über verschiedene Methoden verbreitet, beispielsweise durch Phishing-Mails, Trojaner, das Ausnutzen von Schwachstellen (Zero Day Exploits) oder Brute-Force-Angriffe über das Remote Desktop Protocol (RDP).
Sobald die Ransomware ihr Ziel erreicht hat, geht es fix: Mit Höchstgeschwindigkeit werden Systeme und Daten verschlüsselt, sodass Administratoren kaum Zeit haben, adäquat darauf zu reagieren. Laut Microsoft kann sich in ein IT-System eingedrungene Ransomware innerhalb von 45 Minuten alle notwendigen Zugriffsrechte verschaffen. Außerdem schafft sie es, durchschnittlich 100.000 Dateien in nur 43 Minuten zu verschlüsseln. Das alles ermöglicht es den Angreifern, in weniger als zwei Stunden hohe Lösegelder von Unternehmen zu fordern.
Massive Schäden durch Cyberangriffe
Doch Lösegeldzahlungen sind nicht die einzigen Folgen. Die Auswirkungen von Ransomware-Angriffen können für Organisationen verheerend sein: Von Störungen in der Lieferkette über Produktionsausfälle bis hin zu massiven finanziellen Verlusten. Berichten zufolge verursachten beispielsweise die Ransomware-Angriffe auf die Regierung von Costa Rica im April 2022 einen Verlust von mindestens 30 Millionen Dollar pro Tag. Andere Schätzungen beziffern die durchschnittlichen Kosten eines Ransomware-Angriffs im Jahr 2023 auf 5,1 Mio. Dollar. Ein Anstieg von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Weitere mögliche Folgen sind Imageschäden oder Strafzahlungen, wenn Unternehmen durch die Cyberangriffe gegen Gesetze und Richtlinien wie die EU-Datenschutzgrundverordnung verstoßen. Dies geschieht etwa, wenn Hacker den Zugang zu vertraulichen Informationen und Transaktionsdaten erhalten und persönliche Daten anschließend im Internet veröffentlichen oder im Darknet veräußern.
Ransomware: Schreckgespenst für Unternehmen
Die Anzahl der Ransomware-Varianten verdoppelte sich fast von 5.400 im 2. Halbjahr 2021 auf 10.666 im 1. Halbjahr 2022.1
Die durch Ransomware-Angriffe verursachte Ausfallzeit von Diensten betrug im Jahr 2022 durchschnittlich fünf Tage.2
Knapp die Hälfte der Unternehmen, die nach einer Ransomware-Attacke ein Lösegeld zahlten, konnten ihre Daten nach dem Angriff immer noch nicht wiederherstellen.2
Eines ist klar: Ransomware ist gekommen, um zu bleiben und wird bei Cyberkriminellen in nächster Zeit kaum an Attraktivität verlieren. Vor ihren Ransomware-Angriffen bleibt dabei niemand verschont. Sie können jederzeit Unternehmen in allen Branchen und jeglicher Größe treffen. Einen hundertprozentigen Schutz vor Ransomware gibt es nicht.
Doch die Hände in den Schoß legen sollten die IT-Verantwortlichen und CISOs nicht. Vielmehr müssen sie ihre Organisation widerstandsfähiger machen und besser vor Ransomware schützen, indem sie innovative, robuste Sicherheitslösungen einsetzen. In diesem Zusammenhang machen sich viele Verantwortliche Gedanken darüber, wie sie durch Ransomware verschlüsselte Daten schnell wiederherstellen können, um die Unterbrechung ihrer IT-Abläufe so kurz wie möglich zu halten. Außerdem wollen sie gewährleisten können, dass die wiederhergestellten Daten nicht nur vollständig, sondern auch frei von Malware sind.
Die Lösung: Besonders mehrschichtige Speicher-, Netzwerk- und Datenschutzlösungen – wie Multilayer Ransomware Protection (MRP) Solution von Huawei – können die Risiken verringern und mögliche Schäden durch Ransomware eindämmen oder sogar ganz verhindern. Sie gehen weit über herkömmliche verhaltens- und signaturbasierte Lösungen hinaus, bei denen es in erster Linie um die Erkennung und Überwachung des Netzwerkverkehrs geht. Verdeckte oder Zero-Day-Angriffe werden von traditionellen Cyberschutz-Lösungen nicht erkannt. Mit Multilayer Ransomware Protection hingegen lassen sich diese schneller aufspüren.
Starke Verteidigungslinien für besseren Schutz
IT-Systeme, Daten oder Anwendungen: Cyberangreifer zielen mit ihren Ransomware-Attacken auf sämtliche Unternehmensbereiche ab. Auch Backup-Systeme sind nicht immun dagegen. Mit Ransomware können hier beispielsweise Snapshots manipuliert, Sicherungsspeicher gesperrt und die Performance angebundener Offline-Speicher beeinträchtigt werden. Schlimmstenfalls gehen für Unternehmen dabei geschäftskritische Daten verloren. Zum Vergleich: Laut IDC waren mehr als 46 Prozent der Betriebe, die nach einem Angriff das Lösegeld gezahlt haben, nicht in der Lage ihre Daten vollständig wiederherzustellen.
Um Daten auf allen Ebenen bestmöglich abzusichern, setzt Huawei Multilayer Ransomware Protection auf mehrschichtige Schutzfunktionen. Die Lösung beinhaltet mehrere Verteidigungslinien und Schichten, um den Netzwerk- und Speicherbereich nahtlos schützen und die Sicherheit von IT-Systemen zu erhöhen. Ihre drei Kernfunktionen – Netzwerk-Speicher-Erkennung, Netzwerk-Speicher-Reaktion und Netzwerk-Speicher-Wiederherstellung – sind in der Lage, Datenverschlüsselung durch Ransomware besser zu verhindern als konkurrierende Lösungen. Außerdem bietet Huawei MRP eine End-to-End-Verschlüsselung von Unternehmensdaten im Speicherbereich, wodurch sich Datendiebstahl effektiv vermeiden lässt.
In Verbindung mit Huawei Ransomware Protection Storage werden manipulationssichere Snapshots und ein Air-Gap-Offline-Speicher ermöglicht, was eine sichere Isolationszone für Daten schafft. Als Reaktion auf Netzwerkbedrohungen können Schutzmaßnahmen im Voraus ausgelöst werden. So wird der Schutz von Daten in der Isolationszone bereits aktiviert, bevor die Ransomware Schaden anrichten kann.
Für die Zukunft gerüstet: Alles in allem sorgen die Verantwortlichen mit Huawei Multilayer Ransomware Protection (MRP) für eine effektive, bessere Ransomware-Abwehr. Denn die enge Verbindung zwischen Netzwerk und Speicher erhöht den Schutz von Firmendaten und ermöglicht es, auch künftig immer kompliziertere Ransomware-Angriffe zu bewältigen. Im Falle einer Attacke können infiltrierte Daten schnell und vor allem vollständig wiederhergestellt werden. Auf diese Weise lassen sich Geschäftsunterbrechungen deutlich verkürzen oder sogar ganz vermeiden, sodass Unternehmen ihre Produktivität sicherstellen können.
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