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Unterstützung auf vier Ebenen Automatisierte Selbstheilung am Edge

Von Bernhard Lück

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Die Hyperautomatisierungsplattform Ivanti Neurons soll Unternehmen in die Lage versetzen, Endpunkte im Firmennetzwerk mit automatisierten Selbstheilungsfunktionen auszustatten. Automatisierungs-Bots könnten Probleme und Sicherheitslücken schnell identifizieren und von sich aus beheben.

Ivanti Neurons sei eine Hyperautomatisierungsplattform für Self-Heal, Self-Secure und Self-Service von der Cloud bis zum Edge.(Bild:  Ivanti)
Ivanti Neurons sei eine Hyperautomatisierungsplattform für Self-Heal, Self-Secure und Self-Service von der Cloud bis zum Edge.
(Bild: Ivanti)

Die Neurons-Plattform von Ivanti begegne dem raschen Wachstum und der zunehmenden Komplexität von Geräten, Datenmengen, Remote-Arbeitskräften und Cyber-Sicherheitsbedrohungen mit Hyperautomatisierung. Unternehmen würden dabei unterstützt, Basisautomatisierung mittels tiefgreifender Lernfähigkeiten zur Hyperautomatisierung weiterzuentwickeln. Diese Unterstützung erfolge auf vier Ebenen:

  • Ivanti Neurons for Edge Intelligence gebe IT-Abteilungen die Möglichkeit, den Zustand aller Edge-Geräte in natürlicher Sprache abzufragen und in Sekundenschnelle unternehmensweite Echtzeitinformationen zu erhalten. Die Lösung biete schnelle operative Erkenntnisse, eine Bestandsaufnahme in Echtzeit und Sicherheitskonfigurationen über die gesamte Peripherie hinweg. Hierfür komme eine sensorbasierte Architektur zum Einsatz.
  • Ivanti Neurons for Healing beinhalte Automatisierungs-Bots zur automatisierten Ermittlung, Diagnose und Behebung von Konfigurationsabweichungen, Leistungs- und Compliance-Problemen sowie Sicherheitsrisiken für Endpunkte. Die Automatisierung von Routineaufgaben ebne den Weg zur Schaffung einer wirklich selbstheilenden IT-Umgebung, die Zeit und Kosten reduzieren und die Nutzererfahrung der Mitarbeiter verbessern könne.
  • Ivanti Neurons for Discovery könne in Minutenschnelle genaue und verwertbare Informationen über alle IT-Assets liefern. Durch aktives und passives Scannen sowie Konnektoren zu Drittanbietern erhalte die IT wertvolle Einblicke über den Gerätebestand in Echtzeit. Diese lieferten normalisierte Hardware- und Software-Bestandsdaten, Informationen zur Softwarenutzung und verwertbare Erkenntnisse, um Konfigurations- und Asset-Management-Datenbanken (CMDB/AMDB) effizient zu bedienen.
  • Ivanti Neurons for Workspace biete einen 360-Grad-Blick auf Geräte, Benutzer, Anwendungen und Dienste mittels Echtzeitdaten. Dies ermögliche First-Level-Analysten die Lösung von Problemen, die zuvor an Spezialisten weitergegeben werden mussten. Benutzer- und Geräteansichten könnten Komplexität, lange Wartezeiten und hohe Kosten reduzieren, wodurch eine schnellere Problemlösung für den Endbenutzer sowie eine höhere Produktivität erzielt werde.

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