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Kundenumfrage von Paessler Admins wollen Interpolarität bei Netzwerk-Monitoring-Tools

Von Marvin Djondo-Pacham 1 min Lesedauer

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Monitoring-Lösungen sollen herstellerübergreifend funktionieren, intuitiv bedienbar sein und verschiedene Protokolle unterstützen. Das zeigt die neue Kundenumfrage von Paessler.

Netzwerk-Monitoring-Tools sollen Admins dabei helfen, Netzwerke zu überwachen. Dabei werden die Lösungen auf verschiedene Arten und Weisen eingesetzt. (Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Netzwerk-Monitoring-Tools sollen Admins dabei helfen, Netzwerke zu überwachen. Dabei werden die Lösungen auf verschiedene Arten und Weisen eingesetzt.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Paessler befragte 240 IT-Administratoren aus der DACH-Region. Die Antworten zeigen, was die Admins von Netzwerk-Monitoring-Tools erwarten und wie sie sie tatsächlich nutzen. Über die Hälfte der Befragten (52 Prozent) wollen mit ihrem Monitoring-Tool Systeme unterschiedlicher Hersteller überwachen. Das zeigt den Wunsch nach Interoperabilität.

50 Prozent betonen, wie wichtig eine einfache Bedienung für sie ist. Zudem will knapp ein Drittel, dass unterschiedliche Protokolle unterstützt werden. Weitere häufig genannte Anforderungen sind Skalierbarkeit, geringe Betriebskosten und Resilienz, Ausfallsicherheit sowie Stabilität.

So setzen Admins Monitoring-Tools am häufigsten ein

Der Großteil der Befragten (85 Prozent) nutzt Monitoring-Tools zur Fehlererkennung und Problemlösung. Das zeigt: IT-Abteilungen verlassen sich nicht mehr auf das klassische Reagieren auf Ausfälle. Die Unternehmen wollen stattdessen Probleme erkennen, bevor sie kritisch werden. Außerdem überwacht mehr als die Hälfte mit den Tools die Umgebungsbedingungen im Netzwerk. 45 Prozent stellen mit der Software geschäftskritische Anwendungen sicher. Weitere Einsatzbereiche sind die Performance-Optimierung, die Kapazitätsplanung und Ressourcen-Optimierung sowie die Überwachung von Internet-of-Things- (IoT) und OT-Geräten (Operative Technologie).

Großteil der Systeme läuft On-Premises

Trotz zunehmender Cloud-Infrastrukturen betreibt die Mehrheit der Befragten den Großteil ihrer Systeme On-Premises. Nur 18 Prozent setzen hauptsächlich auf die Cloud. Diese deutliche Mehrheit kann auf eine eine Präferenz für lokale Kontrolle und Sicherheit hinweisen. Zum Vergleich: In den USA und Kanada nutzt ein Viertel hauptsächlich die Cloud. In Großbritannien ist es ein Drittel . Global liegt der Anteil der On-Premises-Systeme bei 75 Prozent.

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