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Zukunft des ultramobilen Arbeitens 5 Trends, die das mobile Arbeiten im Jahr 2025 prägen sollen

Von Berk Kutsal 3 min Lesedauer

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Unterwegs schnell E-Mails checken, Termine vereinbaren oder dringende Dokumente weiterleiten – der Arbeitsalltag verlagert sich immer mehr in die mobile Welt. Doch die rasante technologische Entwicklung und steigende Anforderungen an Flexibilität und Sicherheit stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen – eröffnen gleichzeitig aber auch neue Chancen. Laut Materna Virtual Solutions sollen vor allem fünf zentrale Trends hier für Veränderungen sorgen.

Ultramobiles Arbeiten in 2025: Flexibilität und Technik im Einklang(Bild:  Dall-E / KI-generiert)
Ultramobiles Arbeiten in 2025: Flexibilität und Technik im Einklang
(Bild: Dall-E / KI-generiert)

Das Jahr 2025 wird das ultramobile Arbeiten weiter revolutionieren. Neue Technologien und sich wandelnde Arbeitsbedingungen schaffen spannende Möglichkeiten, aber auch neue Herausforderungen. Materna Virtual Solutions zeigt fünf Trends, wie der Arbeitsalltag flexibler und sicherer werden soll.

1. Flexibilität auf dem Vormarsch

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist mobil und flexibel. Was vor Jahren noch die Domäne des Notebooks war, übernehmen zunehmend Smartphones und Tablets. Sie bieten ähnliche Leistungsfähigkeit bei deutlich kompakterer Bauweise. Die Zeiten, in denen Laptop-Taschen ein unverzichtbares Accessoire waren, gehören fast der Vergangenheit an. Smartphones und Tablets bieten mittlerweile die Leistung eines klassischen Arbeitsgeräts – ob auf Reisen oder im Park. Cloud-basierte Lösungen spielen hierbei eine zentrale Rolle: Sie ermöglichen den Zugriff auf Arbeitsressourcen von jedem Gerät aus, was die Flexibilität und die Mobilität der Beschäftigten weiter erhöht.

2. Datensouveränität wird entscheidend

Mit der zunehmenden Nutzung von Cloud-Diensten gewinnt das Thema Datensouveränität an Bedeutung. Unternehmen müssen nicht nur auf Datenschutz und Datensicherheit achten, sondern vor allem die vollständige Kontrolle über ihre Daten behalten. Datensouveränität bedeutet, jederzeit die Hoheit über eigene Daten zu haben, ohne Abhängigkeiten von Cloud-Anbietern oder externen Dienstleistern einzugehen. Besonders in regulierten Branchen wie dem Gesundheitswesen oder der Finanzwelt wird der Schutz dieser Daten immer wichtiger. Unternehmen und Behörden müssen ihre Cloud-Strategien überdenken, um nicht nur gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, sondern auch ihre eigene Unabhängigkeit zu wahren.

3. Künstliche Intelligenz als Partner

KI hat sich längst von einem Trend zu einer unverzichtbaren Unterstützung im Arbeitsalltag entwickelt. Ob beim Erstellen von Berichten, bei der Übersetzung von Dokumenten oder bei der Zusammenfassung von Meetings – KI-basierte Tools bieten Unterstützung, die den Arbeitsalltag effizienter gestaltet. Besonders interessant ist die Integration von KI mit Mixed Reality (MR), einer Kombination aus Virtual und Augmented Reality. Diese Technologie eröffnet eine völlig neue Art des mobilen Arbeitens. MR-Brillen schaffen einen virtuellen Arbeitsplatz, der überall verfügbar ist – sei es im Zug, auf Reisen oder im Hotelzimmer. Dank dieser Technologie lässt sich das Arbeitsumfeld nahezu überall aufbauen und nahtlos in bestehende Arbeitsprozesse integrieren.

4. Sicherheit bleibt oberstes Gebot

Mit der Flexibilisierung des Arbeitsortes steigt auch das Risiko für Unternehmen. Private und berufliche Anwendungen auf einem Gerät zu mischen, kann zu Sicherheitslücken führen. Deshalb sind moderne Sicherheitslösungen gefragt. Container-Lösungen ermöglichen eine strikte Trennung zwischen privaten und beruflichen Bereichen. Zusätzlich sorgen fortschrittliche Sicherheitskonzepte wie Zwei-Faktor-Authentifizierung oder interne Smartcards für den sicheren Zugriff auf Firmennetzwerke – und das auch von unterwegs. Die Digitalisierung darf nicht auf Kosten der Sicherheit gehen.

5. Nutzer als erste Verteidigungslinie

Die Verantwortung für die Sicherheit liegt zunehmend auch bei den Nutzern. Durch die zunehmende Bedrohung durch Cyberkriminalität, insbesondere KI-gesteuerte Phishing-Angriffe, wird es für Unternehmen unerlässlich, ihre Mitarbeitenden zu schulen. Die Sensibilisierung für Sicherheitsrisiken ist entscheidend, um potenziellen Gefahren frühzeitig vorzubeugen. Nutzer sind die erste Verteidigungslinie, die bei Bedrohungen oft entscheidend eingreifen kann. Regelmäßige Sicherheits- und Awareness-Trainings sind daher Pflicht, um nicht nur IT-Systeme, sondern auch die Mitarbeitenden zu stärken.

Mit diesen fünf Trends zeigt sich, dass das ultramobile Arbeiten nicht nur eine Frage der Technologie ist, sondern auch eine Herausforderung in puncto Sicherheit und Datensouveränität. Laut Materna Virtual Solutions müssen Unternehmen nicht nur neue Arbeitsmodelle fördern, sondern auch in die richtigen Technologien und Schulungen investieren, um langfristig erfolgreich zu bleiben.

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