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AT&T-Service verbindet Teams in Echtzeit Zusammenarbeit über verschiedene Netzwerke hinweg

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit dem AT&T UC Federation Service sollen Teams ungehindert über unterstützte UC-Plattformen hinweg zusammenarbeiten können. Mitarbeiter seien in der Lage, über Instant Messaging zu kommunizieren und die Anwesenheit anderer Nutzer online zu sehen – als würden alle dieselbe UC-Plattform nutzen.

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Mit dem AT&T UC Federation Service sollen sich Unternehmen flexibel und sicher mit unterstützten UC-Plattformen von Partnern, Zulieferern und Lieferanten verbinden können.
Mit dem AT&T UC Federation Service sollen sich Unternehmen flexibel und sicher mit unterstützten UC-Plattformen von Partnern, Zulieferern und Lieferanten verbinden können.
(Bild: AT&T )

Mit dem AT&T UC Federation Service sollen sich Unternehmen mit den UC-Plattformen von Partnern, Zulieferern und Lieferanten – derzeit werden Microsoft Lync und Cisco Jabber unterstützt – verbinden können. AT&T zufolge ließe sich hierbei steuern, welche Unternehmenseinheiten auf Firmen-, Gruppen- oder User-Ebene kommunizieren können. Zudem sei es möglich, bestimmte Kommunikationskanäle freizuschalten (z.B. Instant Messaging) und andere zu sperren (z.B. Online-Anwesenheit).

Der AT&T UC Federation Service biete nach einer Firmenübernahme oder nach der Gründung eines Joint Ventures Vorteile, da Unternehmen wachsen und nebeneinander existieren könnten, ohne auf eine einzige UC-Plattform beschränkt zu sein.

Nach eigenen Angaben plant AT&T weitere Funktionalitäten für den UC Federation Service, etwa die Kalenderintegration sowie Video- und Telefoniefunktionen. Auch die Unterstützung weiterer UC-Plattformen sei nicht ausgeschlossen.

AT&T bietet eine kostenlose 90-Tage-Testversion der UC Federation Services für bis zu 25 Nutzer an.

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