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Cloud-to-Edge-Lösung von CommScope XGS-PON-Suite für FTTP-Implementierungen

Von Bernhard Lück

CommScopes neue Suite soll Fiber-to-the-Premises-Implementierungen (FTTP) fördern, dadurch den Weg ebnen für XGS-PON-Netzwerke und somit Smart Citys, innovative drahtlose Netzwerke und Angebote von morgen, wie VR-Gaming, digitales Gesundheitswesen, Onlinebildung und Industrie 4.0, ermöglichen.

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CommScopes Cloud-to-Edge-Suite soll das weltweite Wachstum von FTTP-Implementierungen fördern.
CommScopes Cloud-to-Edge-Suite soll das weltweite Wachstum von FTTP-Implementierungen fördern.
(Bild: © – Alexey – stock.adobe.com)

Weltweit sehen sich Dienstanbieter einem zunehmenden Druck ausgesetzt, neue Glasfasernetze aufzubauen oder bestehende Netze aufzurüsten – eine Reaktion auf die exponentielle Verbrauchernachfrage sowie auf neue Möglichkeiten der Infrastrukturfinanzierung durch Regierungen und den privaten Sektor. Um dieser Herausforderung zu begegnen, führt CommScope eine neue Cloud-to-Edge-XGS-PON-Lösung ein, die 10G-Industriestandards unterstützt.

Die wichtigsten Eigenschaften der Suite seien eine flexible Architektur, offene, interoperable Komponenten und ein dynamischer cloudbasierter Betrieb. Die Cloud-to-Edge-Lösung ermögliche es Dienstanbietern, sowohl bei Greenfield-FTTH-Ansätzen als auch in bestehenden Glasfaserinfrastrukturen mehrere Netzwerktopologien zu vereinen und die Effizienzvorteile von SDN zu nutzen, um ihre Netzwerke auf verschiedenste Anforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Die Lösungssuite bestehe aus vier Komponenten: dem neuen FLX-PON-OLT- und ONU-Portfolio von CommScope, der ServAssure-Domain-Management- und ServAssure-NXT-Performance-Management-Software, den Glasfaser-Konnektivitätslösungen sowie den Engineering- und Projektmanagement-Services. CommScope zufolge bietet die Suite folgende Vorteile:

  • Optimierte Investitionskosten und schnellere Umsatzerzielung: Eine softwarebasierte Architektur ermöglicht sowohl disaggregierte als auch aggregierte PON-Architekturen sowie die Nutzung öffentlicher und privater Cloud-Umgebungen bis hin zu Multi-Vendor-Strategien.
  • Reduzierte Betriebskosten, weniger Risiko und Komplexität: Softwarebasiertes Domain- und Performance-Management steigert die Transparenz des Netzwerks und sorgt für eine verbesserte Nutzererfahrung. Probleme lassen sich einfacher erkennen und lösen, Reparaturzeiten werden reduziert.
  • Schnellerer Einsatz modernster Technologien: Die offene Architektur ermöglicht ein modernes Pay-per-Use-Modell und kann die Implementierung neuer Microservices beschleunigen.

Die Cloud-to-Edge-Next-Gen-PON-Lösungssuite soll ab dem 3. Quartal 2022 als Testversion verfügbar sein.

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