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Wi-Fi-Migration mit Investitionsschutz WLAN-Hardware für BYOD-Anforderungen

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der Wireless-Controller MC6000 und der 802.11n-Access-Point AP332 wurden laut Meru Networks für BYOD-Umgebungen konzipiert. Kunden, die sich jetzt für 802.11n-Access-Points entscheiden, können diese bei Verfügbarkeit gegen 802.11ac-Geräte eintauschen.

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Meru Networks bietet den 802.11n-Access-Point AP332 mit externen und internen Antennen an.
Meru Networks bietet den 802.11n-Access-Point AP332 mit externen und internen Antennen an.
(Bild: Meru Networks)

Der Meru-Controller MC6000 ist den Einsatz mit 802.11ac ausgestattet und kann laut Hersteller über 5.000 Access Points und mehr als 50.000 User mit 200 GBit/s drahtloser Kapazität bedienen. Unterstützt durch das virtuelle WLAN-Betriebssystem System Director könne der Controller für hohe Kapazitäten und hohe Leistung in Netzwerkumgebungen mit besonders starker Dichte sorgen.

Beim AP332 handelt es sich Meru zufolge um einen Drei-Stream-802.11n-Access-Point, der, verglichen mit Dual-Stream-Access-Points, eine um bis zu 50 Prozent gesteigerte Kapazität bietet. Er sei speziell auf die Anforderungen von Umgebungen mit hoher Wi-Fi-Dichte und starkem Multimediaeinsatz ausgelegt.

Zusammen mit dem AP332 launcht Meru seinen Investment Protection Plan für 802.11ac-Geräte. Damit haben Kunden, die die Access Points AP332, AP320 oder AP433 im Zeitraum zwischen dem 01. November 2012 und dem 28. Juni 2013 kaufen, die Möglichkeit, diese für eine einmalige Gebühr gegen Geräte mit dem Standard 802.11ac einzutauschen, sobald diese verfügbar sind.

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