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Access Points für 802.11n-Netze WLAN-Equipment für BYOD-Initiativen

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Unternehmen und Schulen können mit den aktuellen Altitude-Access-Points von Extreme Networks WLAN-Infrastrukturen aufbauen, die auch die Einbindung von privaten Endgeräten wie Smartphones oder Tablets unterstützen.

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Die Access Points Altitude 4021 (links), 4521 (Mitte) und 4532 (rechts) von Extreme Networks können teils mit, teils ohne WLAN-Controller verwendet werden.
Die Access Points Altitude 4021 (links), 4521 (Mitte) und 4532 (rechts) von Extreme Networks können teils mit, teils ohne WLAN-Controller verwendet werden.

Der Altitude 4021 mit einer Sende- und Empfangseinheit ist Extreme Networks zufolge insbesondere für die Zusammenarbeit mit einem separaten WLAN-Controller ausgelegt. Dies soll Unternehmen den Aufbau von sicheren und zuverlässigen 802.11n-WLANs in ihren Niederlassungen sowie in der Zentrale ermöglichen.

Der Altitude 4521 arbeitet in kleinen bis mittelgroßen 802.11n-Netzen auch ohne einen dedizierten WLAN-Controller. Das Gerät soll sich hierbei als virtueller Controller einsetzen lassen und dabei bis zu 24 benachbarte Access Points steuern können.

Der Altitude 4532 kann unabhängig von einem WLAN-Controller eingesetzt werden. Der WLAN-AP ist mit zwei Sende- und Empfangseinheiten ausgestattet und eignet sich laut Hersteller für die Installation in Umgebungen mit einer mittleren Access-Point-Dichte. Dabei soll der Access Point als virtueller Controller auch dann weiter arbeiten, wenn die Verbindung zu seinem lokalen oder entfernten WLAN-Controller unterbrochen ist.

Alle drei Geräte arbeiten mit dem Betriebssystem ExtremeXOS und sollen ab Ende August verfügbar sein.

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