Testlösung für Mobilgeräte, Services und M2M-Kommunikation

Wireless-Test-Framework für die Mobilfunkbranche

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Spirent Elevate soll einen schnelleren Entwicklungszyklus ermöglichen und eine bessere Nutzungsqualität in der Mobilfunkbranche und in dem sich entwickelnden M2M-Markt schaffen.
Spirent Elevate soll einen schnelleren Entwicklungszyklus ermöglichen und eine bessere Nutzungsqualität in der Mobilfunkbranche und in dem sich entwickelnden M2M-Markt schaffen. (Bild: Spirent Communications)

Das von Spirent Communications für die Mobilfunkindustrie entwickelte Ressourcennetzwerk Spirent Elevate soll dank einer offenen Architektur für ein höheres Testniveau sorgen und dazu beitragen, die Time-to-Market zu verkürzen und die Anwendererfahrungen zu verbessern.

Mit dem Rollout komplexer mobiler Services und dem Anstieg der Zahl von Smartphones und M2M-Geräten stoßen konventionelle Testlösungen zunehmend an ihre Grenzen – so sieht es der Test- und Messsystemanbieter Spirent Communications. Services wie Voice-over-LTE (VoLTE) und RCS (Rich Communication Services) führten zu komplett neuen Interoperabilitätsproblemen mit kommerziellen Geräten in Live-Netzwerken. Die Fähigkeit, Geräte, Services und Anwenderperformance bereits im Labor prüfen und aussagekräftige Analysen für weltweit verteilte Entwicklungsteams erstellen zu können, sei zu einer Notwendigkeit geworden.

Durch die Separierung der Hardware von der Software ermöglicht Spirent Elevate die Virtualisierung sowie die Organisation der Testelemente und -ressourcen in einer offenen Architektur. Das Rahmenwerk umfasst die Instrumentierung, emulierte und Live-Services, eine offene API, automatisiertes und interaktives Testen, Analysen über alle Phasen der Entwicklung hinweg sowie Testresultate, die für eine umfassende Zusammenarbeit unter den Teams verteilt werden können.

Michael Thelander, President der Signals Research Group, kommentiert hierzu: „Es ist aus dem branchenweiten Interesse, das unsere mit Spirent in den letzten Monaten durchgeführten VoLTE-Tests generiert haben, offenbar geworden, dass die Betreiber die Performance- und Interoperabilitätsaspekte von VoLTE oder ganz zu schweigen von IR.92-Videotelefonie oder RCS noch lange nicht umfassend erkannt haben. Durch die Nutzung von Elevate im Lab müssen Betreiber nicht mehr bis zur Einführung der Funktionalität im Netz warten, um herauszufinden, ob die neuen Serviceangebote im Sinne ihrer Erwartungen arbeiten.“

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