Die ACMP Suite von Aagon im IP-Insider-Test

Windows Netze komfortabel verwalten mit der Aagon Client Management Platform

17.03.2008 | Autor / Redakteur: Dr. Götz Güttich / Andreas Donner

Die ACMP-Management-Suite von Aagon bietet enormen Funktionsumfang
Die ACMP-Management-Suite von Aagon bietet enormen Funktionsumfang

Konfiguration

Nach Abschluss des Setups haben die Administratoren Gelegenheit, die Verwaltungskonsole von ACK aufzurufen. Diese verlangt zunächst einen Lizenzkey, fragt dann, mit welchem Rollout-Server sie sich verbinden soll (in unserem Fall war das der lokale Rechner) und macht anschließend darauf aufmerksam, dass es mit dem gewählten Server nicht möglich ist, Betriebssysteme zu verteilen. Das stimmt auch, denn zu diesem Zeitpunkt wurde noch nichts konfiguriert. Im nächsten Schritt führten wir im Test ein Online-Update über die Menüzeile auf die zum Testzeitpunkt aktuelle Version 4.1 des ACK durch und fingen dann damit an, das System einzurichten.

Am unteren Rand des Konsolenfensters finden sich sieben Einträge: Drei davon sind unbedingt erforderlich, um die Software zum Laufen zu bringen, nämlich „Betriebssystem hinzufügen“, „Client Profil hinzufügen“ und „Bootmedium hinzufügen“. Die anderen vier wurden als optional deklariert, nämlich „Add Service Pack“, „Add Queue“, „Add Software“ und „Add Security Profile“.

Klickt der Anwender auf den ersten Eintrag „Add Operating System“, so kommt ein Wizard hoch, der nach dem Quellordner der Betriebssysteminstallationsdateien fragt (üblicherweise das i386-Verzeichnis einer Windows-Installations-CD). Anhand der in diesem Verzeichnis gefundenen Daten erkennt das System automatisch den Betriebssystemtyp und die verwendete Sprache, zumindest war das bei uns im Test mit einer Setup-CD von Windows XP Professional der Fall.

Anschließend kopiert der Wizard die Setup-Files auf die Festplatte und möchte zum Schluss wissen, ob er die Dateien zusätzlich mit dem Replikator-Dienst weiterkopieren soll – zum Beispiel auf andere Rollout-Server.

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