Die ACMP Suite von Aagon im IP-Insider-Test

Windows Netze komfortabel verwalten mit der Aagon Client Management Platform

17.03.2008 | Autor / Redakteur: Dr. Götz Güttich / Andreas Donner

Die ACMP-Management-Suite von Aagon bietet enormen Funktionsumfang
Die ACMP-Management-Suite von Aagon bietet enormen Funktionsumfang

Installation

Die Installation der Lösung läuft verhältnismäßig einfach ab: Es genügt, die Produkt-DVD einzulegen und in dem sich dann öffnenden Fenster auf „ACMP Setup 3.3“ zu klicken. Danach startet ein Wizard, der zunächst einen Willkommensbildschirm präsentiert und Lizenzinformationen anzeigt. Danach werden Installationspfad, zu verwendende Datenbank (bei Bedarf mit Zugiffsdaten), der Name für das ACMP-Share, die für die Kommunikation verwendeten Server- und Client-Ports, das Administratorpasswort sowie die einzuspielenden Komponenten abgefragt (Base System, ACMP Pro, AV-Detective, Reports, SW-Detective oder Client Commands). Zum Schluss erscheint eine Zusammenfassung und die Setup-Routine installiert das Produkt. Während der Installation ist ein Neustart des Servers erforderlich.

Nach dem Abschluss des Setups führt das Produkt zunächst ein Online-Update durch, um sich auf den aktuellen Stand zu bringen und bietet dann einen Dialog zur Installation der Client-Komponente an. ACMP offeriert hier sowohl den so genannten One-Scan-Client, der Inventarisierungen ohne Installation durchführen kann, als auch den ACMP-Client, der sich über das Active Directory verteilen lässt und der zusätzliche Verwaltungsfunktionen durchführt. Im Test ergaben sich nach der Auswahl der Zielrechner und der Angabe der Login-Informationen auf den betroffenen Systemen keine Schwierigkeiten beim Verteilen der ACMP-Client-Lösung.

Sobald die Clients verteilt wurden, bietet die Software den Anwendern an, eine erste Abfrage zu erstellen. Über Abfragen selektieren die Verantwortlichen aus den gesammelten Informationen die Datensätze, die sie interessieren. Im Rahmen einer Abfrage lassen sich beispielsweise Details zu Rechnernamen, Domänen, Betriebssystemen, dem letzten angemeldeten Anwender, den Prozessoren, dem Arbeitsspeicher, der Festplattenkapazität und ähnlichen Punkten im Erfahrung bringen. Die Verantwortlichen können die Ergebnisse jederzeit durch Filter weiter eingrenzen. Sobald die Abfrage erstellt wurde, wechselt die Software ins Management Interface.

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