Ergebnisse der Riverbed-Auftragsstudie "Die Transformer"

Wie sich steigende IT-Ausgaben rentieren

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Die Auftragsstudie "Die Transformer – So machen sich Investitionen in innovative Technologien bezahlt" ist gegen Registrierung erhältlich.
Die Auftragsstudie "Die Transformer – So machen sich Investitionen in innovative Technologien bezahlt" ist gegen Registrierung erhältlich. (Bild: Riverbed)

Jetzt von Riverbed veröffentlichte Studienergebnisse sollen zeigen, welche Unternehmen den größten Nutzen aus steigenden IT-Ausgaben ziehen können: "Die Transformer".

Unternehmen geben immer mehr für Anwendungen und Technologien aus, so ein Ergebnis der von Riverbed beauftragten Studie "Die Transformer". Demnach bestätigen 81 Prozent der befragten IT-Entscheider, in den vergangenen zwei Jahren mehr in die Einführung geschäftskritischer Anwendungen investiert zu haben. Lediglich ein Prozent gab weniger aus. Als Spitzenreiter neu implementierter Technologien werden Cloud Computing (59 Prozent), Sicherheit (58 Prozent) sowie Netzwerk-Performance/Optimierung (57 Prozent) genannt.

Entsprechend sinnvoll erscheint es, das Potential der gemachten Ausgaben wirklich auszunutzen. Daher geht die oben genannte Untersuchung auch der Frage nach, wie Unternehmen neue Technologien implementieren, ihre Produktivität steigern und Investitionen in kurzer Zeit rentabel machen. Als Idealbild zeichnet die Erhebung dabei die "Transformer". Darunter versteht der Hersteller Unternehmen, die ihre Netzwerk-Infrastruktur für neue Anwendungen anpassen.

Im Sinne der Studie gelten als Transformer alle Unternehmen, "die ihre Infrastruktur im Hinblick auf die Unterstützung von Innovationen und neuen Technologien als 'ausgezeichnet' bewerten." Das trifft auf eines von vier der untersuchten Firmen Organisationen zu.

Folgt man der Untersuchung, bewerten jene 25 Prozent die Leistungsfähigkeit der Komponenten ihrer Infrastruktur häufiger als Nicht-Transformer. Das macht sich bemerkbar, denn Transformer sind auch erfolgreicher als ihre Mitstreiter. Stünde man den Untersuchungsergebnissen kritisch gegenüber, könnte man den Transformern allerdings auch nur eine besonders positive Selbsteinschätzung unterstellen.

Hier einige von Riverbed publizierte Zahlen:

  • 70 Prozent der Transformer rechnen damit, dass sich Investitionen in neue Technologien innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre auszahlen. Bei den „Nicht-Transformern“ sind es nur 57 Prozent.
  • 61 Prozent der Transformer stufen die in den letzten zwölf Monaten neu implementierten IT-Anwendungen oder -Services als erfolgreich ein, bei den Nicht-Transformern sind es nur 52 Prozent.
  • 29 Prozent der Transformer sind der Meinung, dass mehr als drei Viertel ihrer Projekte erfolgreich waren – bei den Nicht-Transformern denken das nur 16 Prozent.
  • Transformer haben ihre Netzwerk- und Anwendungs-Infrastruktur vor der Einführung neuer Technologien eher hinterfragt als die Nicht-Transformer: So haben sich bereits 77 Prozent der Transformer um Projekte zur Konsolidierung und Optimierung ihrer Rechenzentren gekümmert, im Gegensatz zu nur 49 Prozent bei den Nicht-Transformern.

Die Auftragsstudie "Die Transformer – So machen sich Investitionen in innovative Technologien bezahlt" wurde von Loudhouse durchgeführt. Im Juli 2013 befragten die Marktforscher branchenübergreifend 1.012 IT-Entscheidungsträger aus Organisationen mit mindestens 1.000 Beschäftigten. Die Probanden kamen aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Benelux, Russland, Schweiz, Südafrika und Nahem Osten.

Die Studie ist gegen eine Registrierung erhältlich.

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