Kunden und Partner berichten von Zeit- und Kosteneinsparungen Was Anwender von Versa SASE halten

Autor / Redakteur: M.A. Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit einer umfassend integrierten Architektur soll Versa SASE Netzwerksicherheit und Performance steigern. Was Kunden und Partner davon halten, wollte der Anbieter nun über eine Zufriedenheitsbefragung herausfinden.

Die „Single-Pass Parallel Processing-Architektur“ sorgt offenbar für zufriedene Kunden.
Die „Single-Pass Parallel Processing-Architektur“ sorgt offenbar für zufriedene Kunden.
(Bild: © Wayhome Studio - stock.adobe.com)

Als Experte für SD-WAN und Secure Access Service Edge (SASE) will sich Versa Networks (Versa) insbesondere durch eine integrierte Lösung vom Wettbewerb anheben. Wie gut das gelingt, sollen nun die Ergebnisse Zufriedenheitsbefragung illustrieren.

Folgendes Feedback will Versa dabei von Kunden und Partnern erhalten haben:

  • Ein Workspace-Anbieter habe neue Standorte innerhalb von zwölf Minuten aktivieren und installieren können.
  • Ein Versorgungsunternehmen konnte alle seine Standorte innerhalb eines einzigen Wochenendes mit LTE versorgen.
  • Ein Personalvermittler habe drei Standorte in weniger als 30 Minuten in Betrieb genommen.
  • Ein Ingenieurbüro konnte an mehreren Standorten innerhalb von drei Tagen Hochverfügbarkeit aktivieren.

Versa SASE setzt auf eine „Single-Pass Parallel Processing-Architektur“. Hiermit könnten Kunden in einem einzigen Software-Image verschiedenste Sicherheitselemente zusammenstellen, inklusive SD-WAN, Routing, Next Generation Firewall (NGFW), Secure Web Gateway (SWG), Private Access, IDS/IPS, CASB (Cloud Access Security Broker), Anti-Virus/Anti-Malware, rollenbasierter Zugriffskontrolle sowie Analyse des Benutzer- und Entity-Verhaltens. Verglichen mit herkömmlichen Lösungen solle der Ansatz Bereitstellungskosten um bis zu 80 Prozent drücken.

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