Mehr Transparenz und Sicherheit

Wartungsvertragsmanagement von Netzwerkkomponenten

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

NSM-Geschäftsführer Heinz Arndt: „In den Unternehmen geht der Überblick über den Service-Level der einzelnen Komponenten verloren.“
NSM-Geschäftsführer Heinz Arndt: „In den Unternehmen geht der Überblick über den Service-Level der einzelnen Komponenten verloren.“ (Bild: NSM Network Solutions Munich)

NSM Network Solutions Munich bietet Unternehmen die Möglichkeit, den Kauf von Hardware und deren Wartungsverträge zu trennen und Konfiguration sowie das aktive Management der Verträge dem auf Netzwerktechnik und Wartungsvertragsmanagement spezialisierten IT-Haus zu überlassen.

NSM Network Solutions Munich bietet die Konfiguration und Verwaltung von Cisco- und Juniper-Wartungsverträgen an. Das IT-Haus würde die durch Hardwarehändler eingerichteten Verträge für Switches und Router übernehmen und diese nach eigenen Angaben proaktiv konsolidieren und optimieren. Zentrale Reports sollen die Transparenz über die Serviceabdeckung erhöhen und Sicherheit im Bereich Wartung für kritische Netzwerkkomponenten schaffen. Hintergrund dieser Dienstleistung: Viele Unternehmen hätten keine Transparenz über die Serviceabdeckung ihrer kritischen Netzwerkkomponenten und nutzten die Wahlmöglichkeiten bei den Service-Levels nur unzureichend.

Geschäftsführer Heinz Arndt erläutert: „Niemand zahlt gerne mehr als nötig. Die differenzierten Auswahl- und Konfigurationsmöglichkeiten bei den Verträgen sind eine sinnvolle Einrichtung. Die Komplexität der Konfigurationsmöglichkeiten führt aber in der Praxis häufig dazu, dass die Mitarbeiter der Hardwarehändler überfordert sind oder sich zu wenig Zeit nehmen. Die Folge: Die Wartungsverträge passen nicht zum Einsatz der Netzwerkkomponenten. Weil Hardware über verschiedene Quellen und Händler bezogen wird, geht in den Unternehmen der Überblick über den Service-Level der einzelnen Komponenten verloren.“

NSM zufolge entstehen durch das zentrale Wartungsvertragsmanagement keine zusätzlichen Kosten, da das IT-Haus lediglich die Marge übernehme, die Cisco und Juniper für Abschluss und Einrichtung von Wartungsverträgen einräumen.

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