Huelsenberg Holding beschleunigt Dateizugriffe über das WAN um den Faktor acht

WAN-Optimierung als kostengünstige Alternative zu MPLS-VPN

06.10.2010 | Autor / Redakteur: Georg von der Howen / Ulrike Ostler

Die Zentrale der Huelsenberg-Zentrale in Pinneberg; hier wird das Konzernnetz beschleunigt. Bild: Huelsenberg
Die Zentrale der Huelsenberg-Zentrale in Pinneberg; hier wird das Konzernnetz beschleunigt. Bild: Huelsenberg

Entscheidung. Und dann aber flott!

Die Biogas-Anlage baute Union Agricole, eine Tochterfirma der Huelsenberg Holding GmbH & Co. KG. Bild: Huelsenberg
Die Biogas-Anlage baute Union Agricole, eine Tochterfirma der Huelsenberg Holding GmbH & Co. KG. Bild: Huelsenberg

Mit Hilfe einer Matrix entschieden sich die Verantwortlichen der Huelsenberg Holding Mitte 2009 schließlich für Blue Coat. Für den Hersteller sprachen dabei neben den guten Testergebnissen und einem Preis-Leistungs-Verhältnis zudem die Technik bei der Optimierung der Protokolle CIFS und MAPI.

Danach ging es bei der Pinneberger Holding Schlag auf Schlag. Zunächst bestellte das Unternehmen zwei Proxy SG 810, die in einer Active-Active-Installation im Pinneberger Rechenzentrum zum Einsatz kommen. Für die Außenstelle Hamburg orderte die IT-Gruppe eine Proxy SG 510, sowie sieben weitere Proxy-SG-210-Appliances für die kleineren Standorte.

Auf Grund der Erfahrungen aus der Evaluation konnte Administrator Ahja alle Geräte aus Pinneberg vorkonfiguriert in die Außenstellen schicken und dort remote Zug um Zug aktivieren.

Achtfache Beschleunigung

Im Schnitt erzielt die Huelsenberg Holding heute eine achtfache Beschleunigung des Dateizugriffs zwischen der Zentrale und ihren Außenstellen über die bestehenden WAN-Strecken. Die übertragene Datenmenge reduzieren die Appliances im Vergleich zur Ausgangssituation um rund 87 Prozent.

Selbst die Datenreplikation der Server in den Außenstellen über ein proprietäres Protokoll läuft dank den Appliances jetzt rund doppelt so schnell als vorher, so dass auch Alen Ahja in diesem Punkt seine Entscheidung nicht bereut. „MPLS hätte zwar die Latenz im WAN von rund 50 auf knapp zehn Millisekunden heruntergebracht, aber wir wären weder in den Genuss der Protokolloptimierung noch von Object- und Byte-Caches gekommen“, schließt der Administrator.

„Für Blue Coat sprachen neben den guten Testergebnissen vor allem die technologischen Vorteile in den Bereichen CIFS und MAPI.“ – Alen Ahja, IT-Administrator Huelsenberg Holding

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