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IP-Insider-Themenpaket 2012: Virtual Private Networks (VPN) VPN-Experten geben Auskunft

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Auch in Zeiten von Windows 8 und Windows Server 2012 mit verbesserten DirectAccces-Funktionen kommen Virtual Private Networks (VPN) nicht aus der Mode. Die Experten Rainer Enders und Jürgen Hönig erklären, worauf es beim Virtual Private Networking im Detail ankommt.

Virtual Private Networking im Detail: IP-Insider fragt nach – die VPN-Experten Rainer Enders und Jürgen Hönig antworten.
Virtual Private Networking im Detail: IP-Insider fragt nach – die VPN-Experten Rainer Enders und Jürgen Hönig antworten.
(Bild: NCP)

Wer mit einem Virtual Private Network zu tun hat, trifft unweigerlich auf Begriffe und Probleme, die ohne fachkundige Beratung Kopfzerbrechen bereiten können. Da stellen sich beispielsweise Fragen nach einem CloudVPN und welchen Schutz es bietet, nach der Bedeutung von IPv6 für IPsec VPNs und nach der Sicherheit von PPTP VPN.

Für solche Fragen hat IP-Insider ausgewiesene Fachleute von NCP Engineering an der Hand. In unserer Reihe „IP-Insider fragt nach“ erklären Rainer Enders und Jürgen Hönig unter anderem, warum es bei VoIP-over-VPN häufig Probleme gibt, warum man die MTU für den VPN Header ändern muss und warum die individuelle Anpassung von Sicherheitslösungen in Unternehmen so wichtig ist. Außerdem werden in den folgenden Beiträgen Begriffe wie Tracepath, Traceroute, VPN Passthrough, Remote Access VPN und granulare VPN-Zugangssteuerung erläutert:

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