CeBIT 2013: Guntermann & Drunck GmbH präsentiert KVM-Matrix

Volle Modularität: KVM-Matrix ControlCenter-Digital

| Redakteur: Ulrich Roderer

Im Fokus des ersten deutschen Auftritt von Guntermann & Drunck auf der diesjährigen CeBIT in Halle 11, Stand D31 steht der KVM-Matrixswitch ControlCenter-Digital.
Im Fokus des ersten deutschen Auftritt von Guntermann & Drunck auf der diesjährigen CeBIT in Halle 11, Stand D31 steht der KVM-Matrixswitch ControlCenter-Digital. (Bild: Guntermann & Drunck)

Im Fokus des ersten deutschen Auftritt von Guntermann & Drunck auf der diesjährigen CeBIT in Halle 11, Stand D31 steht der KVM-Matrixswitch ControlCenter-Digital. Der Aufbau des ControlCenter-Digital von Controller- und Switchkarten, über die I/O-Karten bis hin zu den Netzteilen ist voll modular. Zudem können alle Ports der Matrix entweder als Eingangs- oder Ausgabeport verwendet werden.

Einzelne Komponenten der KVM-Matrix können aus einer Vielzahl von Rechneranschluss- und Arbeitsplatzmodulen ausgewählt werden. Beim Betrieb unterschiedlicher Rechner lassen sich auch unterschiedliche Videoquellen unkompliziert einbinden. Weitere Videotypen wie VGA, DVI Single- und Dual-Link sowie DisplayPort und auch Multivideo-Anwendungen erweitern den Signalumfang. Außerdem unterstützt das System USB- und PS/2-Tastatur und -Maus, Audio, high-speed USB 2.0 und RS232 transparent.

Weil Größe oftmals doch eine Rolle spielt, bietet die Matrix bis zu 288 Ports (Systeme mit 160 und 80 Ports in Vorbereitung), die in bis zu drei Ebenen kaskadiert werden können. Das bietet Anschlussmöglichkeiten für eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Rechnern und Nutzern. Dabei bleibt die Matrix im Vergleich zu bestehenden Marktlösungen sehr kompakt. Bei den Übertragungsmedien ist eine Mischbarkeit unterschiedlicher Kabel bereits bedacht. Innerhalb eines Bürokomplexes reicht eine Anbindung über CAT-Kabel, die knapp 300 Meter Distanz zwischen Rechner und Bediener überbrücken kann. Wird die Forderung nach längeren Distanzen laut, so setzt die Matrix auf Lichtwellenleitertechnik.

Über das Switchen und Verlängern hinaus

  • Der ControlCenter-Digital bietet viele weitere Features, wie zum Beispiel:
  • Zusammenfassen mehrere Ports zu einer Gruppe (Kanal-Gruppierung), die zusammen geschaltet werden, was Installation und das Handling stark erleichtert
  • Vereinfachte Erweiterbarkeit des Systems und der Komponenten durch Stacking sowie entsprechende Geräte für Multi-Monitor-Arbeitsplätze
  • Einbindung in bekannte Bedienkonzepte durch die Unterstützung von Mediensteuerungen wie AMX, Crestron, VSM und KSC Commander
  • Einfache und intuitive Bedienung für den Benutzer durch CrossDisplay-Switching per Maus, das durch Mausbewegungen im Hintergrund automatisch zwischen Rechnern umschaltet

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